| @
(engl. "at") |
Zeichen für
Internetadresse, auch "Klammeraffe" genannt. Wird bei
Internetadressen zwischen User- und Domainname eingesetzt. |
| Abk.
Abkürzung (englisch: abb. – abbreviation) |
Die meisten Begriffe in der
Informationstechnologie (IT) und Internet werden abgekürzt, häufig mit drei
Buchstaben, weitgehend aus dem englischsprachigen Ursprungsbegriffen. |
| abort |
Abbruch / Möglichkeit zum
vorzeitigen Beenden eines Programms oder Befehls durch Drücken einer
speziellen Taste, meist der ESC-Taste. |
| absolute
path |
absoluter Pfad /
Pfad-Angabe (path), die beim Stammverzeichnis eines Datenträgers wie einem
Server (server) beginnt; vgl. relative path. |
| Account |
Zugangsberechtigung,
"Konto" Zugangsberechtigung eines Users (user), über die ggf. auch
die Gebühren seines Online-Zugangs (on-line) abgerechnet werden; wird in der
Regel beim Einloggen (login) zusammen mit dem Passwort (passwort) abgefragt. |
| ActiveX |
ActiveX Technologie erlaubt
die Erstellung interaktiver Web-Seiten, die sich wie Programme verhalten und
verschiedene Funktionen und Abfragen ermöglichen. Reinkarnation von OLE
(Object Linking and Embedding). Microsofts Konkurrenzsystem zu Sun Microsystems
Java |
| AdClick |
Mit dem Click eines
Webbenutzers auf einen verlinkten grafischen Banner (Werbung eines
Internetteilnehmers) gelangt dieser direkt auf die entsprechende Webseite. |
| Address
Spoofing (Adressenschwindel) |
Jemand täuscht mit einer
falschen Internet-Adresse vor, ein anderer zu sein, um sich Services oder
Informationen zu erschleichen. |
| Adresse |
Siehe Domain und URL. Jeder
Internet user hat eine eindeutige Adresse. Z.B. ÖPWZ http://www.opwz.com. Es
besteht grundsätzlich freie Adressenwahl. |
| ADSL |
Das Kürzel für schnelle
Internet-Verbindungen steht für „Asymetric Digital Subscriber Line“
(asymmetrische digitale Kundenanschlussleitung). ADSL nutzt die bestehenden
Kupfer-Telephonleitungen im Festnetz, erforderlich ist ein spezielles Modem. |
| ADSL
(Asymmetric Digital Subscriber Line) |
DSL-Technik, die bei einer
maximalen Entfernung von 4,5 Kilometern Datenübertragungsgeschwindigkeiten
zwischen 1,5 und 8 Megabit pro Sekunde (mbps) ermöglicht, und zwar von der
Netzvermittlungsstelle zum Teilnehmer (downstream). In umgekehrter Richtung, also
vom Teilnehmer zur Netzvermittlungsstelle (downstream), beträgt die
Datenübertragungsgeschwindigkeit zwischen 64 Kilobit pro Sekunde (kbps) und
1,5 Megabit pro Sekunde -- daher die Bezeichnung "asymmetrisch".
Diese Übertragungsasymmetrie entspricht dem typischen Surfverhalten, bei dem
der User in der Regel wesentlich mehr Daten herunterlädt als er selbst in
Richtung Internet sendet. |
| AdViews |
Ein Adview ist ein Banner
(Ad), der von einem Webbenutzer gesehen wird (view). Gleichzeitig wird mit
diesem Begriff die Maßzahl für die Anzahl der Webbenutzer, die in einem
bestimmten Zeitraum ein bestimmtes |
| Agent
(Autonomous-Agent) |
Software, die Informationen
sammelt und verarbeitet, z.B. als Shopping-Agent für bestimmte
Preisvergleiche. Der Agent wird auch als Informations-Agent,
Intelligent-Agent bezeichnet. |
| Alogritmen |
Zur Verschlüsselung
geeignete und verwendete mathematische Zeichen. |
| alpha |
Alphaversion / Ausdruck zur
Kennzeichnung einer Software im ersten Entwicklungsstadium, die vom
Entwickler noch nicht freigegeben ist und für die die Herstellerfirma keine
Garantie gewährt. Alphaversionen werden nur einer ausgesuchten Testgruppe zum
Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Aus deren Erfahrungen werden dann die
Korrekturen an der Software durchgeführt; vgl. beta. |
| analog |
Ausdruck im Computerbereich
für eine kontinuierliche gleichmäßige Datenübertragung, im Gegensatz zu
digital. |
| animation |
Animation / Technik der
Erzeugung von bewegten oder belebten Bildern in zwei- oder dreidimensionaler
Darstellung. |
| A-online |
Unternehmen der
österreichischen Post- und Telekom Austria AG und des ORF (Österreichischer
Rundfunk). Einer der großen österreichischen Service Provider. |
| Applet |
Programmierte Anwendung,
die aus dem Netz auf die lokale Festplatte heruntergeladen wird (Java). |
| Application
framework |
Anwendungsmöglichkeiten-
und bedingungen. |
| Archie |
Unix-Programm, das Dateien
auf dem Internet findet. Suchprogramm |
| Architektur |
der den Aufbau von Systemen
beschreibt." |
| ARPANET |
Bezeichnung des
ursprünglichen Netzwerks nach seinem Entwickler, der Advanced Research
Projects Agency des US-Militärs. Vorgänger des Internet. |
| ASCII |
(American Standard Code for Information
Interchange) Gebräuchliches Format für Textdokumente. ASCII-Files können von
allen Computern, Betriebssystemen und Programmen erstellt und gelesen werden. |
| A-sign |
Siehe @ |
| ASIT
(Austrian Security Information Technology) |
Das "Zentrum für
sichere Informationstechnologie" ist die Koordinationsstelle in
Österreich für die Sicherheit in der Informationstechnik. |
| ASP |
Abkürzung für „Applicatin
Service Provider“ – das sind Firmen, die Software bei Bedarf über das
Internet zur Verfügung stellen. Vor allem in Unternehmen wächst der Trend,
Software nicht mehr zu kaufen, sondern für eine bestimmte Nutzungsdauer zu
mieten. |
| ASP
(Application Service Provider) |
Outsourcing-Dienstleistung |
| asynchron |
Unabhängig voneinander,
parallel ,nicht gleichzeitig stattfindende Prozesse. Der Server bearbeitet
mehrere asynchrone Anfragen von verschiedenen Benutzern. |
| AT-Befehlssatz |
Der AT
(Attention)-Befehlssatz steuert das Modem. |
| Athlon |
Markenname des schnellsten
Prozessors der Firma Advanced Micro Devices (AMD). |
| ATM |
(Asynchronour Transfer
Mode) Protokolle zur Datenübertragung (auch Bilder und Töne), die jede
Information in transportfähige Teile (Pakete bzw. Zellen) zerteilen. |
| Attachment |
Anhang zu einer e-mail.
Diese Anlagen können auch Text,- Bild- und sonstige Dokumente sein, die vom
Empfänger direkt weiterbearbeitet werden können. |
| Auction |
Auktionen
(Versteigerungen), die durch ein Preisangebot eines Produktes oder einer
Dienstleistung im Netz ausgelöst werden und durch Gegenanbote (Überbietung)
zu einem Geschäftsabschluß führen. Das Gegenanbot bedarf der Annahme. |
| Authenizität |
Eindeutige Identifizierung
der Herkunft von Informationen und Nachrichten; durch Zertifikat gegeben |
| Avatar |
Erscheinungsweise der
einzelnen Akteure in Virtual Reality Spielen und anderen 3D-Umgebungen
(elektronischer Platzhalter). Virtuelle Darstellung der Kopie des Menschen
(aus vier Bildern dargestellt). |
| B2B |
„Business to Business“ –
gemeint ist der Internet-Handel (E-Commerce) zwischen Unternehmen, im
Unterschied zu Online-Geschäften mit privaten Haushalten. Diese werden auch
als B2C („Business to Consumer“) bezeichnet. |
| B-2-B
Business to business |
"business-to-business"
"Geschäft-zu-Geschäft"
Bezeichnung für die Abwicklung von Geschäftsvorgängen zwischen
Unternehmen durch elektronische Interaktionen bzw. über elektronische Medien.
B2B-Funktionen umfassen u. a. hochentwickelte Internet-Autorisierung,
Kataloge mit Kundeninformationen auf der Basis von Zugangskontrolle sowie
Funktionen zur Auftragseingabe; |
| B-2-C
Business to consumer |
"business-to-consumer"
"Geschäft-zu-Endkunde"
Bezeichnung für die Abwicklung von Geschäftsvorgängen zwischen
Unternehmen und Endkunden durch elektronische Interaktionen bzw. über
elektronische Medien. B2C kann formale Beziehungen (z. B. Kunden mit
Subskriptionsservices) und in Echtzeit geschlossene Beziehungen (z. B. Kauf-
und Verkaufsgelegenheiten) umfassen sowie elektronische Bankgeschäfte |
| B2M |
business-to-machine
"Geschäft-zu-Maschine" / In
Analogie zu B2B und den daraus abgeleiteten Begriffen werden mit B2M mögliche
Geschäftsmodelle der Zukunft zur elektronischen Interaktion zwischen
Unternehmen und Maschine bezeichnet, z. B. Verknüpfungen des Internets mit
Fabrikationsmaschinen oder medizinischen Systemen; |
| Babylonia |
Bezeichnung für einen Virus
(virus), der sich im IRC verbreitet und gefährliche Komponenten aus dem
Internet auf den PC des Users (user) lädt. |
| Backbone |
Rückgrat der Infrastruktur
im Netzwerk eines Unternehmens. Schnelle Netzleitungen mit hoher Kapazität,
die Internet-Service Provider untereinander verbinden, üblicherweise zwischen
zwei Mbit (ca. 25mal so schnell wie ISDN) und 43 Mbit. Die großen Backbones
in den USA fassen bis zu 622 Mbit. |
| backdoor |
"Hintertür"
/ 1. Allgemeine Bezeichnung für den
unbefugten Zugriff auf ein Computersystem, den sich Hacker (hacker) -- meist
indem sie Passwörter (password) und Firewalls (firewall) zu überwinden
versuchen -- verschaffen; vgl. keystroke logger, defacement, DoS attack, DDoS
attack, Trojan horse, Back Orifice. |
| Backplane |
Der gemeinsame interne
Datentransport im Unternehmen. |
| Bandbreite |
Maß für die
Datentransportkapazität. Dies ist der für den User entscheidende Wert, wie
rasch seine Daten übertragen werden. Je höher die Bandbreite, desto mehr
Anwender können die Verbindung nutzen. Normalerweise gibt man damit jedoch
die Datenmenge pro Zeiteinheit an (in bps), die ein Kabel (oder ein anderes
Medium) transportiert. Je größer die Bandbreite, desto schneller werden die
Daten gesendet. |
| bang |
Aus der UNIX-Tradition
stammende, mittlerweile verbreitete Bezeichnung für das Ausrufezeichen. Die
Buchstabierung des Wortes "foo!" lautet z. B.: "Eff oh oh
bang"; |
| Banner |
Werbeform im Internet in
standardisierten Größen auf einer Webseite |
| Baut
(BD) |
Maß für die
Schrittgeschwindigkeit eines zeitdiskreten Signals (1 Baut = 1 Schritt/sec.).
Maß für Übertragungsgeschwindigkeit. |
| BBB |
Bundesbeschaffungsservice
BRZ GmbH/Beschaffungsservice für österreichische Bundesstellen |
| BCC |
Abkürzung für "Blind
Carbon Copy" (blinder Durchschlag), alternative Versandart bei E-Mails
neben CC. Wird ein BCC-Empfänger angegeben, so erhält dieser die E-Mail ohne
Kenntis anderer Empfänger. |
| BDA
(Bundesdatenautobahn) |
Zusammenschluß regionaler
Datenautobahnen. |
| BEOS |
Multimediales
Betriebssystem für x86- und PPC-kopatible Rechner, das sich durch hohe
Leistungsfähigkeit, enorme Stabilität und starke Internet-Funktionalität
auszeichnet |
| binary |
binär / Darstellung von Größen durch verschiedene
Kombinationen nur zweier unterschiedlicher Zustände ("1" bzw.
"0", "Ja" bzw. "Nein", "On" bzw.
"Off" etc.), das Grundprinzip jeglicher elektronischer
Datenverarbeitung; |
| Binhex
(BINary HEXadecimal) |
Möglichkeit, Dokumente und
Software in ASCII zu übersetzen, um sie per E-Mail über das Internet zu
senden. |
| BIOS
(basic input/output system) |
"Ein-/Ausgabe-System",
das BIOS / Elementarer Befehlssatz zum
Datenaustausch mit den Ein- und Ausgabegeräten. In der Regel ist das BIOS der
Hauptplatine gemeint, das beim Einschalten eines PCs automatisch aktiv wird.
Dabei prüft das System die an den PC angeschlossenen Hardwareteile auf deren
Funktionstüchtigkeit und gibt bei eventuell festgestellten Fehlern
entsprechende Fehlermeldungen aus. Einige Einzelkomponenten wie die
Grafikkarte verfügen jedoch ebenfalls über ein BIOS. Während das BIOS früher
auf einem nicht löschbaren Speicherchip (ROM) mit dem Rechner geliefert
wurde, lässt es sich bei modernen Hauptplatinen via Software aktualisieren. |
| Bit |
Binary Digit. Kleinste
Einheit von Information bei Computern: "0" ("aus") und
"1" ("an"). 8 Bits ergeben 1 Byte. |
| bit
map (Pixelgrafik) |
Pixelgrafik / Eine Datei,
z. B. im JPEG- oder GIF-Format, die für jedes Pixel (pixel) eines Bildes eine
Farbe angibt. Pixelgrafiken werden im Gegensatz zu Vektorgrafiken (vector
graphic), die sich problemlos skalieren lassen, vor allem für Bilder und Fotos
verwendet; vgl. SVG, Flash. |
| BITNET
(Because it is Time Network) |
Akademisches Netz zum
E-Mail- und Datei-Austausch, benutzt ein eigenes Protokoll, verpackt seine
Daten aber für den Verkehr per Internet in IP-Datagramme. |
| Blue
Tooth |
Neuer Standard für ein
Protokoll für drahtlose Datenübertragung. Funktechnik für den Nahbereich, die
elektronische Geräten die Kommunikation mit anderen technischen Geräten
ermöglicht (z.B. Handy mit Haushaltsgeräten). Die Blue Tooth-fähigen Geräte
werden im Laufe des Jahres 2000 erhältlich sein. |
| Bluetooth |
Standard für die schnelle
(1 Megabit/Sekunde) Funkübertragung von Daten zwischen unterschiedlichen
elektronischen Geräten über eine Entfernung bis etwa zehn Metern. Bluetooth
gilt als Nachfolger der Infrarot-Technik. |
| Bluetooth |
Dieser neue Funkstandard
ermöglicht die drahtlose Verbindung von elektronischen Geräten. So kann etwa
ein Handy mit einem PC zum Datenabglcich verbunden werden. |
| Bookmark |
Lesezeichen. Wird von
manchen Browsern auch als Hotspot oder Favorit bezeichnet. |
| Bot |
Abk. für Robot. Program,
das als Agent für ein anderes Programm oder für einen anderen Benutzer
arbeitet (z.B. Chatter-Bots: Programme, die in Chats vorgeben, ein Mensch zu
sein). |
| BPS
(Bites pro Sekunde) |
Maß der
Übertragungsgeschwindigkeit beim Datentransport über Modem oder ISDN zwischen
verschiedenen Computern |
| BRI |
Abkürzung für "Basic
Rate Interface" internationale Bezeichnung für einen
Basis-ISDN-Anschluss, bestehend aus zwei Nutzkanälen und einem Datenkanal. |
| Bridge |
Gerät, das zwei oder mehr
LANs (Netze) verbindet. |
| Broker
net |
Informationen über
Wertpapiere und deren Handel im Internet. |
| Browser
/ Webbrowser |
Programm zum Betrachten der
Seiten des WWW. Software, die es den Benutzern ermöglicht, auf das World Wide
Web zuzugreifen (navigieren) und die verschiedenen Dienste zu nutzen.
Spezielle Plug-Ins erweitern die Funktion der Browser, z.B. für das Abspielen
von Audio- und Video-Dateien. Weitverbreitet sind Netscape Navigator und
Microsoft Internet Explorer. |
| Brute-Force-Attack |
Englische Bezeichnung für
eine Methode zum Knacken einer verschlüsselten Datei (Brute-Force Attack =
Attacke mit roher Gewalt). Die Idee hierbei: Durch Ausprobieren von Wörtern
(zB mit Wortlister oder zufallsgeneriert) soll das gesuchte Passwort gefunden
werden. |
| Byte |
Größenangabe für
Speicherfähigkeit. Ein Byte besteht aus acht Bits, den kleinsten Einheiten
der Information auf Computern, die ein Zeichen definieren. Größenangaben für
Dateien werden meist in Kilobyte (KB = 1.024 Byte), Megabyte (MB = 1.024 KB)
oder Gigabyte (GB = 1.024 MB) gemacht. |
| Bytecode |
Bezeichnung für einen
ausführbaren Java-Quellcode. Java-Programme werden in Normaltext geschrieben
und von einem Copiler in den Bytecode kompiliert, der von einem Interpreter
(der java Virtual Machine) ausgeführt werden kann. |
| cable
modem (Kabelmodem |
Kabelmodem / Modem (modem),
das anstelle des Telefonnetzes das wesentlich leistungsfähigere Kabelnetz zur
Datenübertragung nutzt. |
| Cache |
Temporärer Zwischenspeicher
von Daten und Befehlen zweier miteinander kommunizierender
Funktionseinheiten, die vom Befehlsprozessor vermutlich in Kürze wieder
benötigt werden; auch cache memory. Man unterscheidet den so genannten
Prozessor-Cache der den Zugriff der Zentraleinheit auf den Arbeitsspeicher
beschleunigt und den Disk-Cache, der den Zugriff auf Datenträger
beschleunigt. Ein Cache ist also quasi so etwas wie ein Kurzzeitgedächtnis. |
| CAD
(Computer Aided Design) |
etwa: rechnergestütztes
Entwerfen und Konstruieren / Überbegriff für alle Vorgänge, bei denen der
Computer für den Entwurf und die Konstruktion verwendet wird. |
| Calendar
Server |
etwa: Kalender-Server /
Programm, das die Terminverwaltung über das Internet sowohl von Gruppen und
Abteilungen als auch von ganzen Unternehmen weltweit ermöglicht. Man benötigt
die Software des jeweiligen Betreibers; |
| Callcenter |
Zentrale Auskunftstelle
eines Unternehmens oder einer Organisation zur Beantwortung von Anfragen über
Telekommunikation und Internet. |
| Cancel
bot (Löschroboter) |
Programm, das anhand eines
vorgegebenen Kriterienkatalogs bestimmte unerwünschte Beiträge in Newsgroups
(newsgroup) aufspürt und diese löscht; |
| CAPI |
Abkürzung für "Common
ISDN Application Program Interface." Standardisierte Schnittstelle
zwischen einem ISDN-Controller und einem Programm, das den Controller nutzen
will. |
| cardware |
Public-Domain-Software
(public domain), deren Nutzung nicht bezahlt werden muss. Im Gegenzug
erwartet der Autor einzig eine "Postkarte" mit einem Kommentar zur
Software; |
| Carrier
(Träger) |
Bei der analogen
Datenübertragung (analogue) Träger- oder Tonfrequenz, auf die sich zwei
Modems (modem) einigen, um Daten tauschen zu können; dient den eigentlichen,
zu übertragenden Daten (z. B. einer Datei) als Transportmedium. |
| CC
(Carbon Copy - Kohlepapierdurchschlag) |
Begriff aus der
traditionellen papierbasierten Bürokommunikation, der in die elektronische
Kommunikation übernommen wurde und in E-Mails (E-Mail) dasselbe bedeutet wie
auf dem Papier: "Kopie an ...". |
| CCITT |
Comité Consultatif
International de Télégraphique et Téléphonique. "International
beratender Ausschuss für den Telegrafen- und Fernsprechdienst" -- eine
Unterorganisation der UNO, die Normempfehlungen für die technischen
Eigenschaften von Kommunikations-Endgeräten gibt und international die Sende-
und Empfangsfrequenzen festlegt. Wurde Anfang der 90er-Jahre umbenannt in
"International Telecommunications Union" . |
| CCSS
(Cascating style sheets) |
Norm, die eine einfache und
bessere Steuerung der Darstellung von www-Seiten erlaubt. |
| CDSL |
Consumer Digital Subscriber
Line / etwa: DSL für Verbraucher / Proprietäre (proprietary) ADSL-Variante
von Rockwell und Nortel, die bei einer maximalen Entfernung von 5,5
Kilometern Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis zu 1 Megabit pro Sekunde
(mbps) downstream und bis zu 128 Kilobit pro Sekunde (kbps) upstream
ermöglicht; |
| CEBIS
(Council of Professional Informatics Societies) |
Europaweite Organisation
der Computergesellschaften. |
| CEN |
European Committee for
Standardization, Europäische Standardisierungs-Organisation |
| CENEL |
European Committee for
Electrotechnical Standardization, Europäische Standardisierungs-Organisation
for Elektronik |
| Certification
Authority |
Institution, die die
Zugehörigkeit eines Schlüsselpaares asymmestrischer bzw. hybrider
Verschlüsselungsverfahren zum Schlüsselinhaber prüft und dies durch eine
Beglaubigung des Public Keys des Schlüsselpaares zertifiziert. |
| CGI |
Abkürzung für "Common
Gateway Interface". CGI ist die serverseitige Schnittstelle zwischen
HTTP-Servern und Ressourcen, die auf dem lokalen Host bereitgestellt werden. |
| cgi-bin |
Verzeichnisname für
CGI-Erweiterungen von Webservern (web server). |
| Channel |
Englische Bezeichnung für
"Kanal". Im WWW der Überbegriff für Seiten, die mit der sogenannten
"Push-Technologie" übertragen werden. Im Prinzip sind dies
WWW-Seiten, die zu einem definierbaren Zeitpunkt geladen und auch offline
gelesen werden können |
| CHAP |
Abkürzung für
"Challenge Handshake Authentication Protocol". CHAP ist ein
Authentifizierungsschema, das von PPP-Servern genutzt wird, um bei einer
Einwahl oder während einer laufenden Online-Sitzung die Identität des
Einwählenden zu überprüfen |
| character |
Binäre (binary) Darstellung
eines Buchstabens einer Zahl oder eines Symbols;" |
| Chat |
Eine der attraktivsten
Internet-Anwendungen. Hier treffen sich Internet-Benutzer um gleichzeitig
miteinander zu "plaudern". Es gibt Tausende von Chat-Räumen im
Internet (IRC) und bei Online-Diensten wie AOL und T-Online. Die Räume sind
üblicherweise nach Themen organisiert, von Motorrad-Fans bis "Lonely
Hearts". |
| Chip |
Elektronischer Bestandteil
(Miniprozessor) |
| Chipkarte |
Mit Chips ausgestattete
Berechtigungskarte |
| CIM
(Computer-Integrated-Manufacturing) |
Lenkung und Steuerung von
automatisierten Teilbereichen eines Unternehmens (Produktion, Logistik) |
| CIX |
Abkürzung für
"Commercial Internet EXchange". CIX sind lokale, meist nationale
Austauschpunkte zwischen großen Netzwerken, um den Datenverkehr auf
interkontinentalen Backbones zu verringern. |
| Click |
Bedienungsimpuls vom User
durch Druck auf die Maus mit Pfeil auf das erwünschte Feld. |
| Click
Stream Analyse |
Auswertungsverfahren, das
bei der Banner-Werbung angewendet wird. |
| Client |
wörtlich – Kunde. Endgerät
für den Empfang von Daten aus einem Computernetz. Der Client erhält seine
Daten vom Server (Dienstleister). |
| Client |
Programm, das es dem
Benutzer ermöglicht, die Dienste eines Servers zu nutzen: Man spricht von
Web-Clients, E-Mail-Clients, Gopher-Clients, Archie-Clients usw. Nach Eingabe
der Adresse oder Anklicken eines Links sendet der Client die Information zum
Server. Die Antwort erfolgt in gleicher Weise. |
| CMM
(Control-Message-Management) |
Prozeßbegleitendes
Controlling. |
| Coder/Decoder |
Einrichtung zur Umwandlung
von analogen Signalen in digitale und umgekehrt. |
| Codes |
Komprimieren/Dekomprimieren
von Daten, um diese in kleineren Paketen transportieren zu können. |
| Codes
of conducts |
Verhaltensregeln im
Internet. Die OECD beabsichtigt mit einer Bill of Rights für elektronische
Aktionen einen rechtlichen Rahmen zu statuieren. |
| CompuServe |
Globaler kommerzieller
Onlinedienst mit definierten Ansprechpartnern für die Anfragen der Benutzer,
zentral verwaltet. Dieses Angebot ist kostenpflichtig, ebenso die notwendige
Software. |
| Computervirus |
Programm, das durch
verschiedene Techniken vom Benutzer unbemerkt von Datei zu Datei und von
Computer zu Computer wandert, sich dort festsetzt und meist Schaden
anrichtet. Häufig vermehren sich solche Viren rasant. Maßnahmen dagegen sind
Firewalls und Virusschutzprogramme. |
| Consumer
to consumer |
Anbahnung und Abwicklung
eines Privatgeschäftes zwischen zwei (Privat-) Kunden (Personen). |
| Contentprovider |
Provider, der Datenbanken
zur Verfügung stellt, meist für Organisationen zur Verbreitung und Abruf von
Informationen. |
| Cookie |
Kleine auf dem Rechner
abgespeicherte Datei, die den Rechner eindeutig identifiziert. |
| Copyright |
Urheberrecht.
Schutzbestimmungen, die für Druckwerke aber auch für elektronische
Publikationen jeder Art gelten. Im Gegensatz zu Druckwerken kommt es im
Internet zu einer öffentlichen Wiedergabe und Vervielfältigung. Zur Wahrung
eines eigenen Urheberrechtes ist eine Registrierung erforderlich. Eine
generelle Regelung wird von der Europäischen Kommission erwartet. |
| CORBA |
Abkürzung für "Common
Object Request Broker Architecture" (Gemeinsame Architektur für
Objektanforderungsvermittler). CORBA ist eine definierte Schnittstelle, über
die Teile von Programmen mit Teilen von anderen Programmen kummunizieren
können, auch wenn diese in unterschiedlichen Programmiersprachen geschrieben
sind oder auf ablaufen. |
| Cornet
curser |
Browsererweiterung, die die
Möglichkeit bietet, websites mit Hilfe des Cursers individuell zu gestalten. |
| Counter |
Ein elektronischer Zähler,
der darstellt, wie viele Leute bereits eine Web-Site besucht haben und
üblicherweise am unteren Ende einer Homepage zu finden ist. |
| CPS
(Character per Second) |
Zeichen pro Sekunde,
Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Datenübertragungen. Wenn man genau
weiß, wie viele bits bei der Übertragung für ein Zeichen stehen, kann man cps
und bps ineinander umrechnen. |
| CPU
(Central Processing Unit) |
Herzstück des Computers,
bestehend aus einem oder mehreren Mikroprozessoren. Die CPU setzt
Programmanweisungen der Software um, steuert den Datenfluß und führt
Berechnungen und logische Operationen aus. |
| Cracker |
Menschen, die sich
unerlaubten Zugang zu Computersystemen verschaffen. |
| Crawler,
Robots, Worms |
Software, die das Internet
und das World Wide Web nach neuen Web-Sites oder themenspezifischen
Informationen durchsucht. |
| CRM
(Customer Relationship Management) |
Kundenbetreuung,
kundenorientierte Ausrichtung der Organisation. |
| Cryptography |
Anwendung von
Verschlüsselungsverfahren zur Geheimhaltung der Daten |
| CSB
– Scales Master |
Stanardsoftware für das
Warenwirtschaftssystem. Softwaresystem, das die Übernahme des Gewichtes von
einer Waage in eine EDV-Applikation gewährleistet. |
| CSS |
Abkürzung für
"Cascading Style Sheets". CSS ist eine Erweiterung zu HTML, um
Formatierungseigenschaften von einzelnen Befehlen beeinflussen zu können.
Beispielsweise ist es mit CSS möglich, Texte und Grafiken pixelgenau zu
positionieren und projektweit globale Designs zu bestimmen. |
| CTR
(Click-Through-Rate) |
Im Webmarketing sind damit
die Anzahl der Banneraufrufe auf der einen Seite und die daraus
resultierenden Clicks auf der anderen Seite bezeichnet |
| Customizing |
Kundenorientierte
Geschäftsabwicklung |
| Cyber |
Vorsilbe, die Begriffen,
die im Internet verwendet werden, vorgestellt wird (z.B. Cyberrecht). |
| Cybercash |
Internetzahlung. Versuche
eine eigene Internet-Währung zu kreieren, sind bisher gescheitert. |
| Cybergap |
Rückstand in der
IT-Anwendung, z.B. Europa gegen USA |
| Cyberlaw |
Rechtliche Vorschriften,
die für die Benutzung des Internet gelten. |
| Cyberspace |
Begriff, der von William
Gibson in seinem Roman "Neuromancer" (1984) geprägt wurde und dort
die kollektive Welt von vernetzten Computern bezeichnet. Heute im Allgemeinen
benutzt, um sich auf die innerhalb von Computernetzen bestehende Welt zu beziehen,
die durch die Kommunikationstechnologie zugänglich gemacht wird; |
| DAB
(Digital Radio Broadcasting) |
"Digitaler
Rundfunk", dessen Sendungen digital übertragen werden. Software auf
Empfängerseite sorgt dafür, dass Störungen ausgeglichen werden und der
Empfang immer frei von Rauschen ist. |
| DALiWorld |
Peer-to-Peer-Netzwerk
(peer-to-peer network), welches das Internet quasi zu einem virtuellen
Aquarium bzw. Ozean macht. Startet einer der Teilnehmer dieses über eine
herunterladbare (download) Java-basierte Software, so wird automatisch die
Verbindung zu anderen Teilnehmern gesucht, und die Fische beginnen, zwischen
den verbundenen Rechnern zu schwimmen. Wohin ein Fisch im Datenstrom getragen
wird, kann der DALiWorld-Teilnehmer selbst nicht beeinflussen; das wird
allein von Software-Algorithmen (algorithm) gesteuert. |
| Dancing
Baby |
Tanzendes Baby Dreidimensionales Modell eines tanzenden
Babys, das ursprünglich zu Demonstrationszwecken für die Character Studio
Software von der Firma Kinetix entwickelt wurde und per Internet zu einem
weltweiten Kultobjekt avancierte. |
| DAT |
Digital Audio Tape
Digitales Tonband Magnetbandkassette
mit sehr dichter Aufzeichnung zur digitalen (digital) Speicherung von Audio-
und Computerdaten. |
| data
bus |
Datenbus Teil des Leitungssystems im PC, das die
Daten zwischen den unterschiedlichen Komponenten wie Prozessor (processor),
Arbeitsspeicher und Peripherie (peripheral devices) transportiert (bus). Die
Leistungsfähigkeit des Datenbusses wird als Busbreite angegeben und in Bit
(bit) gemessen. Die Geschwindigkeit wird in Taktraten (clock rate) angegeben. |
| Datendurchsatz |
Geschwindigkeit mit der die
Daten über das Netzwerk übertragen werden (z.B. 10 Bits/s) |
| Datenschutz
/ Dataprotection |
Bestimmungen, die die
mißbräuchliche unerlaubte Verwendung von Daten verhindern sollen. |
| Demand
Chain |
Nachfragekette der
potentiellen Käufer. |
| DES
(Data Encryptian Standard) |
Standard für symmetrische
Verschlüsselungsverfahren. |
| DFÜ
(Datenfernübertragung) |
Allgemeine Bezeichnung für
Datenübertragung mit einem Modem oder anderen geeigneten Geräten. |
| Dial-Up |
Diese Wählerverbindung
stellt die Internet-Verbindung bei Bedarf her und steht im Gegensatz zu einer
Standleitung, bei der der Anwender eine permanente Verbindung hat. Dial-Ups
sind der Regelfall, Standleitungen werden nur eingesetzt, wenn der Anwender rund
um die Uhr erreichbar sein will. |
| digital |
Die digitale Übertragung
besteht in einer Auflösung der Vorgänge in Einzelschritte. |
| Digitale
Signatur |
Eine digitale Signatur ist
eine elektronische Unterschrift, die mit Hilfe von Verfahren der
asymetrischen Kryptographie erstellt wird. In Österreich durch das
Signaturgesetz BGBl 1999/190 geregelt. |
| DIRC
(Digital Inter Relay Communication) |
Neue Technologie, die über
ein dezentrales Netzwerk ohne Sendemasten mit gleichartigen Geräten in der
Umgebung breitbandig kommunizieren kann. Würde bei Durchsetzung auch ohne
zentrale Telefoniebetreiber funktionieren. |
| DNS
(Domain Name System) |
Adressverzeichnis.
Verzeichnis, das auf verschiedenen Servern im Internet verteilt ist und den
Zusammenhang von Host-Namen und IP-Adressen herstellt. |
| Domain
(name), (Domäne) |
Der Domain-Name ist
Bestandteil jeder Internet-Adresse. Meist wird der Name oder die Abkürzung
eines Unternehmens oder einer Organisation verwendet. Dies ist der letzte
Teil im Host-Namen einer Internet-Adresse. Man unterscheidet thematische
Domänen (wie z.B..com für Unternehmen, .org für Organisationen, .gov für
government, Regierung) und Länderdomänen (.at für Österreich, .ch für
Schweiz,.de für Deutschland). Amerikanische Adressen führen häufig nicht .us
als Länderangabe, verwenden dafür aber Kürzel mit drei Buchstaben. |
| Domaingrabbing |
Adressendiebstahl zum
Zwecke einer späteren Verwertung. Sinnvoll ist zum Schutz der Adresse eine
Registrierung. |
| dot
- com |
Umschreibung der
Internetadressen mit der Endung "com" (dot = engl. Punkt) für
kommerzielle Unternehmen. Wird auch als Schlagwort für e-economy verwendet. |
| Download |
Herunterladen, Kopieren
einer Datei von einem entfernten Server auf den eigenen Computer |
| Down-Time |
Zeitraum, in dem ein Server
zu Wartungsarbeiten heruntergefahren wird. |
| DPS
(Direct Purchasing Systems) |
Programme für direkten
Einkauf (ohne Marktplatz), dezentrale Beschaffung indirekter Güter. |
| DSA
(Digital Signature Algorithm) |
Digitales
Verschlüsselungssystem |
| DSG
2000 |
Abkürzung für
Datenschutzgesetz 2000 (Österreich) |
| DVB
(Digitale Video Broadcasting) |
Fernsehübertragung im
Internet. |
| DVD-RAM |
Datenträger, der wieder
beschrieben werden und meist 4,7 GB speichern kann. |
| DVD-ROM |
Datenträger im CD-Format
mit einer Speicherkapazität von 4,7 bis maximal 17 Gigabyte. Die DVD-ROM kann
nur gelesen, nicht beschriftet werden. Sie gilt als Nachfolgetechnik der
Videokassette. |
| EARN
(European Academic Research Network) |
etwa: Europäisches
Akademisches Forschungsnetzwerk Organisation, die das europäische Pendant zum
amerikanischen BITnet darstellt. |
| easter
egg |
Osterei Bezeichnung für in einer Webseite oder
einem Computerprogramm versteckte Nachrichten, Bilder oder Töne. Das erste
Osterei stammte von Programmierern, die sich darüber ärgerten, dass ihre
Auftraggeber ihnen untersagten, sich im Abspann der entwickelten Software
namentlich zu verewigen. Fortan erschienen, wenn man beim Booten (boot) der
entsprechenden Software zwei bestimmte Tasten drückte, eine Frau und der Satz
"Everything programmed by Pam". |
| e-bay |
Dieser amerikanische
Pionier unter den privaten Auktionshäusern (P2P auction) im Internet hat seit
dem Start im September 1995 mehrere Millionen Gegenstände unter den
virtuellen Hammer gebracht. (www.ebay.de). |
| Ebone |
etwa:
"Europa-Rückgrat" Gruppe von
Zentralrechnern, die für die Administration des Internets sorgen;
Zusammenziehung aus "Europe" und "backbone". |
| e-Cash
/ Electronic cash (künstliches Geld) |
Zahlungssysteme im Internet
und in Online-Diensten. Zur Erleichterung und zur Sicherheit der Zahlung im
Internet wurden eigene Produkte wie SET entwickelt. |
| ECDL
(European Computer Driving Licence) |
"Europäischer
Computerführerschein". In Europa standardisiertes Zertifikat über die
Kenntnisse und Fertigkeiten der Computeranwendung. |
| Echtzeit
/ Realtime |
Ausdruck der globalen
Gleichzeitigkeit / Unmittelbarkeit der Kommunikation im Internet, unabhängig
von der jeweiligen Lokalzeit durch die rasante Übertragungsgeschwindigkeit
möglich. |
| e-Commerce
(Electronic commerce) |
Ein Unterbegriff des
umfassenden E-Business / Business auf elektronischem Weg. Bezeichnung für
Geschäfte, die im Internet getätigt werden, z.B. Internet-Shops. Schließt
alle Abläufe ein, bei denen das firmeneigene Computernetz mit dem Internet
verbunden ist und so Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten die direkte
Interaktion erlaubt, ausgenommen Electronic-banking. Alle geschäftlichen
Aktivitäten von Unternehmen untereinander, mit Kunden und der Verwaltung
erfolgen auf elektronischem Weg. |
| e-commerce
Integration |
Totale Einkaufsvernetzung
einschließlich Lieferanten, Banken usw. |
| ECR
(Efficient Consumer Response) |
Verfahren im
Einkaufsbereich zur Erfassung der Konsumentenzufriedenheit. |
| EDI
(Electronic Data Interchange) |
Elektronischer
Datenaustausch" Datendienst für den papierlosen Austausch von
Informationen in und zwischen Unternehmen, der durch bestimmte Datenformate
fest definiert ist und zunehmend auch übers Internet stattfindet. |
| Editor |
Hilfsprogramm zum Erstellen
und Bearbeiten von Textdateien. Einfache Editoren sind normalerweise in jedes
Usenet- oder E-Mail-Programm integriert. Es gibt auch spezielle
HTML-Editoren, mit denen einfache Websites ganz schnell zu produzieren sind. |
| EDM
(Enterprise Document Management Suite) |
auch als Digital Library bezeichnet." |
| Edutainment |
Setzt sich aus den
Begriffen "education" und "entertainment" zusammen und
bezeichnet in der Regel Lernsoftware mit multimedialen (multimedia)
Komponenten. |
| EDV |
Elektronische
Datenverarbeitungsanlagen (Computer). Häufigste Anwendungsform PC
(Personalcomputer), Voraussetzung für Internetnutzung. |
| e-economy |
Begriff für die neue
Wirtschaft für Europa, die unter Nutzung der Informationstechnologie
entsteht, von der EU als Themenbegriff für die Beschlüsse bei der Konferenz
in Lissabon (24/2/2000) geprägt. |
| e-hub |
electronic hub etwa:
elektronisches Zentrum / Sammelbegriff für horizontale und vertikale
elektronische Marktplätze; |
| Electronic
Banking (Telebanking) |
Abwicklung von
Bankgeschäften über Internet, primär Zugang des Kunden über einen PC zu
seinen Bankkonten |
| Elektronische
Signatur |
Im Sinne des
Signaturgesetzes erstellte elektronische Daten, die der Feststellung der
Identität des Erstellers (Signators) dienen. |
| e-Mail
(electronic mail, elektronische Post) |
Methode, Nachrichten per
Computer zu verschicken anstelle der traditionellen Briefpost auf dem
Überlandweg (snail mail). Eine der wichtigsten und populärsten
Errungenschaften der computergestützten Kommunikation. Über E-Mail können
nicht nur Texte, sondern auch Daten aller Art verschickt werden (attachment).
Die erste E-Mail wurde 1971 von Ray Tomlinson verschickt, der als
Programmierer bei der US-Firma Bolt Beranek and Newman (BBN) ein
E-Mail-Programm für das ARPAnet entwickelte. Laut Duden "die"
E-Mail, besonders in Süddeutschland und Österreich auch "das"
E-Mail. |
| e-mail
filter |
E-Mail-Filter Programmfunktion, die es ermöglicht,
eingehende E-Mails (e-mail) automatisch nach den in der Nachricht enthaltenen
Informationen zu sortieren und in verschiedenen Ordnern entsprechend
abzulegen. |
| e-money |
Bezeichnung für virtuelles
Geld im Internet (siehe homebanking, telebanking) |
| Emoticon |
Den Text ergänzende
Zeichen, um Emotionen im Internet auszudrücken. Beispiel: :-) Standard Smiley |
| EPIC
(Electronic Privacy Information Center) |
Amerikanische Organisation
zum Schutz der Privatsphäre. |
| Epoc |
Betriebssystem für
Kleincomputer und Handys, das vom Symbian-Konsortium für mobile
Internet-Zugangsgeräte entwickelt wird. |
| e-Procurement |
Beschaffung (Einkauf) am
Wege des Internet durch vollständige Prozeßautomatisierung bis zur
strategischen Lieferantenauswahl. |
| ERP
(Enterprise Reengineering Process) |
Ganzheitliche
Softwarelösung für den gesamten betriebswirtschaftlichen Ablauf. Maßnahmen
zur effizienten Unternehmensführung unter Nutzung der Möglichkeiten der
Informationstechnologie in allen Bereichen |
| ERP
(Enterprise Resource Planning) |
Planung der
Unternehmenskapazität / Leistungsfähigkeit. |
| error
checking |
Fehlerprüfung Schaltkreistechnik, die Fehler bei der
Datenübertragung entdeckt und korrigiert. Ist in den meisten Modems (modem)
integriert (MNP, V.42), ebenso beim TCP/IP im Internet. |
| e-service
Dienstleistungen |
Dienstleistungen, die die
Vorteile des Internet nutzen. |
| Ethernet |
"Himmlisch erhabenes
Netzwerk"
LAN-Basisband-Spezifikation (baseband), 1976 erfunden von Rank Xerox
und gemeinschaftlich weiterentwickelt von Xerox, Intel und DEC. Mittels
dieser weit verbreiteten Technologie werden verschiedene Rechner innerhalb
eines LANs vernetzt. Sie unterstützt einen Datendurchsatz (data throughput)
von 10 Megabit pro Sekunde (mbps) mit einer Reichweite von 1000 Metern; |
| evergreen |
immergrün Bezeichnung für die Eigenschaft einer
Website (site), die regelmäßig aktualisiert wird. Wird vor allem im Kontext
Werbung (ad banner) verwendet. Eine unregelmäßig oder selten aktualisierte
Website wird als brown bezeichnet; |
| Extranet |
Im Gegensatz zum
firmeninternen Intranet ist Extranet die Vernetzung einer Unternehmung mit
Fremden, wie Kunden, Lieferanten. |
| Fair
Use |
"faire
Nutzung" Bezeichnung für das
Recht, Software für private Zwecke zu kopieren. Welche Arten von Kopien als
"fair" gelten, ist heftig umstritten; |
| FAQ
(Frequently Asked Questions) |
Dokumente, in denen häufig
gestellte Fragen zu einem Thema beantwortet werden. FAQs gibt es zu allen
Themen, sie erleichtern den Einstieg in neue Newsgroups. |
| Fingerprint |
Fingerabdruck. Dient bei
manchen Systemen zur eindeutigen Identifikation des Nutzers |
| Firewall
(Brandschutzmauer) |
Rechner, der einem lokalen
Netzwerk (LAN) vorgeschaltet ist. Er dient als Sicherheitssystem, das helfen
soll, ein geschlossenes Netzwerk (network, Intranet) vor Hackern (hacker) und
anderen nicht autorisierten Nutzern zu schützen. Das ganze System beruht
meistens auf Kombinationen von Verschlüsselungen (cryptography),
Zugriffsrechten und Kennwörtern und wird sowohl durch die Soft- als auch die
Hardware realisiert. |
| Firewire |
Von Apple entwickelte
serielle Schnittstelle zur schnellen Datenverbindung mit Videokamera,
Drucker, Scanner oder Festplatte mit einer Geschwindigkeit bis 400 Megabit
pro Sekunde. |
| Forms
(Formulare) |
Möglichkeit, Web-Seiten so
zu gestalten, daß Besucher Dateneingaben per Tastatur machen können. Dies
kann eine simple Paßwortabfrage sein oder auch ein komplettes Formular mit
beliebig vielen Eingabefeldern. |
| Frames |
Werden auch Fenster
genannt. Durch diese Technologie kann man zwei oder mehrere Bereiche (Frames)
unabhängig voneinander darstellen und über diese Technik auch komplette
fremde WWW-Seiten in die eigene Webseite einbinden. |
| Freesurf |
Einzelplatzzugang zum
Internet ohne monatliche Grundgebühr. |
| Freeware |
Software, die kostenlos
verwendet und vertrieben werden darf, wobei das copyright dem Verfasser
zusteht |
| ftp://
(File Transfer Protocol) |
Protokoll oder Software zum
Übertragen von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern im Internet. Weist auf
Rechner hin, auf denen Dateien zum Herunterladen gespeichert sind. Viele
Internet-Server haben öffentliche Bereiche, in denen man sich mit User-ID Anonymous,
Paßwort: E-Mail-Adresse einloggen kann, um bestimmte Daten, z.B. Software,
herunter- oder auch hochzuladen. Dies nennt man Anonymous FTP-Server. |
| Gateway |
Tor",
"Zugang" Netzverbindungsrechner, der Daten zwischen zwei sonst
inkompatiblen Netzwerksystemen (network) überträgt. |
| GB
(Gigabyte) |
Gigabyte 1.024 Megabyte
(megabyte), genau 1.073.741.824 Byte (byte); Maßeinheit für die Größe eines
Speichers. Giga- kommt aus dem Griechischen (Gígas = Gigant, Angehöriger
eines mythologischen Riesenvolkes). |
| GIF
(Graphic Interchange Format) |
"Grafik-Austausch-Format"
Dateinamenerweiterung (filename extension), die ein im Internet bislang sehr
gebräuchliches Bildformat bezeichnet. Seit der Lizensierung durch die Firma
Unisys wird eine Ablösung durch andere Bildformate wie PNG prophezeit.
Trotzdem gilt GIF noch als eines der am häufigsten anzutreffenden
Grafikformate im World Wide Web; vgl. animated GIF. |
| global |
Weltumspannend wie das WWW |
| Gopher
(Beutelratte) |
Inoffizieller Vorgänger des
WWW (World Wide Web) und der erste Versuch, die immense Datenfülle des
Internets zu strukturieren. Gopher bietet Zugang auf textbasierte
Informationen, ist menügesteuert und im Gegensatz zum WWW mit seinen
Hyperlinks (hyperlink) hierarchisch gegliedert. Man kann also nicht nach
Belieben von einer Seite zur anderen springen, sondern muss stets zum
Ausgangspunkt zurück, um von dort eine andere Abzweigung in der Baumstruktur
zu nehmen; veraltendes System, dem das grafisch ausgerichtete WWW den Rang
abgelaufen hat; vgl. Gopherspace. Zur Namensgeschichte gibt es zwei Theorien:
1. Bürobote, dem man zuruft: "Go fer (= for) it!" 2. Beutelratte --
Gopher wurde an der Universität von Minnesota entwickelt, welche die Beutelratte
als Maskottchen führt. Auch wird der Bundesstaat Minnesota als "gopher
state" bezeichnet; |
| GPRS |
General Packet Radio
Service, Technik für die schnellere Datenübertragung in Mobilfunknezten.
Damit ist im bestehenden GSM-Netz eine Geschwindigkeit von 40 bis 50 Kilobit
pro Sekunde möglich (statt der üblichen 9,6 Kbit/sec). Übertragen werden
einzelne Datenpakete; Gebühren fallen nach Datenmenge und nicht nach
Verbindungszeit an. |
| GPRS |
General Packet Radio
Service. Dabei werden die Daten in Pakete zerlegt und getrennt übertragen.
Die dadurch effizientere Nutzung der Netze ermöglicht Datenübertragungsraten
von bis zu 56 kbit/s (theoretisch sogar 150 kbit), das ist fast
ISDN-Geschwindigkeit. Außerdem zahlt der User nur für die Datenmenge und
nicht für die Dauer der Online-Nutzung. |
| GPRS-Slots |
Die leistungsfähigsten
GPRS-Geräte werden heuer 4+1 Slots anbieten, d. h. vereinfacht gesagt, vier
Datenkanäle zum Downloaden von Daten (rund 56 kbit) und einen Kanal zum
Versenden von Daten (rund 14 kbit). |
| GRPS
(General Packet Radio Service) |
"Allgemeiner
Paketfunk-Service" Paketbasierter (packet) Mobilfunkstandard (mobile),
mit dem sich Daten(pakete) mit einer Geschwindigkeit von bis zu 115 Kilobit
pro Sekunde (kbps) übertragen lassen und der sich dadurch auch für den
mobilen Zugriff auf das Internet eignet. GPRS basiert auf GSM-Technik,
benutzt aber bei der Übertragung das Internet-Protokoll (IP). Meist wird
dabei nicht nach Online-Minuten, sondern nach übertragenem Datenvolumen
abgerechnet (volume rate); vgl. EDGE, UMTS, HSCSD. |
| GSM |
Europäischer
Mobilfunkstandard (mobile), der sich inzwischen weltweit durchgesetzt hat und
sowohl im D- als auch E-Netz Anwendung findet. Die maximale
Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt 9,6 Kilobit pro Sekunde (kbps); vgl.
GPRS, UMTS. |
| GUI
(Graphical User Interface) |
Graphische
Benutzeroberfläche im Gegensatz zu textorientierten Oberflächen. |
| H.323 |
Ein von der ITU-T
definierter Kommunikationsstandard für die Übertragung von Audio- und
Videokonferenzen (video conference) über paketvermittelte Netzwerke (network)
mit variablen Bandbreiten (bandwidth), beispielsweise das Internet. |
| Hacker |
Hacker Computer-Enthusiast,
der sein Können und Wissen u. a. dazu nutzt, unbefugt in geschlossene
Computersysteme einzudringen. Je nach Sichtweise wird mit der Bezeichnung
"Hacker" nicht in jedem Fall eine Kritik, sondern oft auch
Bewunderung ausgedrückt. Entstanden ist die Verbindung von "to
hack" (u. a. einen Streich spielen oder ein Problem auf die Schnelle
lösen) und Computern am MIT, als sich die Mitglieder des Eisenbahnclubs zu
Beginn der Sechzigerjahre auf den Institutsrechner stürzten. Unter den ersten
Hacks waren die gelungenen Versuche, dem Großrechner Melodien zu entlocken.
Hacker selbst grenzen sich betont von so genannten Cybervandalen (cyber
vandal) und Crackern (cracker) ab. Wegen häufiger begrifflicher Verwaschung
in der Vergangenheit wird das Wortpaar "hacker -- cracker"
zunehmend von den Begriffen "white hat -- black hat" (White Hat
Hacker, Black Hat Hacker) abgelöst; vgl. Chaos Computer Club, Script Bunnies,
Script Kiddies. |
| half
duplex |
Halbduplex(verfahren)
Datenübertragungsverfahren zwischen direkt miteinander verbundenen Stationen
(Computer, Telefon etc.). Dabei kann immer nur eine Station senden, während
die andere empfängt (und umgekehrt); vgl. full duplex. |
| hand-held-computer |
Kleiner Computer, der
leicht in der Hand gehalten werden kann und die Leistungsfähigkeit eines PCs
besitzt. Die Dateneingabe erfolgt mit dem Stift auf einem
berührungssensitiven Bildschirm oder mit der Tastatur. |
| handle |
etwa: Pseudonym, Alias-Name
/ Der Ausdruck ist entlehnt aus der CB ("Citizens Band")-Kultur und
bezeichnet ein Pseudonym, mit dem man sich online (on-line) in Newsgroups
(newsgroup), Chats (chat) oder personalisierten Websites (personalization)
identifiziert, sodass man seinen tatsächlichen Namen nicht preisgeben muss;
auch screen name genannt, vgl. alias, pseudonymous profile. |
| Hardware |
Die
Datenverarbeitungsanlage (Computer, PC, ev. Handy), die als Werkzeug für den
Internetbenutzer notwendig ist. |
| HBCI
(Homebanking Computer Interface) |
Von deutschen Banken
erstellte Art Norm für online-Bankgeschäfte. |
| Help/Hilfe |
Hilfsfunktionen für die
Nutzung des Internet (z.B. hardware) |
| hit |
Hit, Treffer, Zugriff
/ Frühe, inzwischen als wenig relevant
betrachtete Einheit für die Messung der Anzahl von Zugriffen auf eine
Webseite (World Wide Web). Jeder Zugriff auf einen Text oder eine Grafik
entspricht demnach einem "hit"; |
| Homebanking |
Bankgeschäfte von zu Hause
aus Möglichkeit, von zu Hause vom eigenen PC-Terminal (terminal) aus seine
Bankgeschäfte online (on-line) zu erledigen. |
| Homepage
(Start-, Ausgangsseite) |
1. Webseite (World Wide
Web) bzw. bei mehrseitigen Darstellungen eines im Web stehenden Anbieters die
jeweils erste Seite, auf der man ankommt, wenn man die Adresse (URL) anwählt.
2. Frei einstellbare Startseite im Webbrowser (browser), auf der man immer
beginnt. Empfehlenswert ist, statt der meist voreingestellten Portal-Seite
(portal service) des Service-Providers (ISP) eine Suchmaschine (search
engine) einzustellen. |
| Host |
In der Internet-Sprache
jeder Computer mit vollem Internet-Zugriff; bezeichnet daneben auch die
Gesamtzahl der Rechner eines kommerziellen Online-Dienstes. |
| Hosting
(Web-Hosting) |
Wenn ein Web-Server eine
oder mehrere Web-Sites im Internet zur Verfügung stellt. |
| hot
spot |
"heißer Fleck" /
Ein bestimmter Bereich in einer Grafik oder einem Bild, der mit einem
Hyperlink (hyperlink) hinterlegt ist. Er wird erst dann in der Statuszeile
oder durch die veränderte Gestalt des Mauszeigers sichtbar, wenn der Anwender
die Maus über diesen Bereich bewegt; |
| Hot
Spots / Hot Links |
Rasche Verbindung zu dem
angeführten Themenkreis kann damit hergestellt werden. |
| Hot
Swappable |
Austauschfähigkeit von
Netzteilen während des laufenden Betriebes. |
| HSCD
(High Speed Circuit Switched Data) |
Neue Technologie für
WAP-Handys zur besonders schnellen Datenübertragung. |
| HSCSD |
High Speed Circuit Switched
Data. Eine alternative, nicht so leistungsstarke Methode der
Datenübertragung, bei der zwei oder mehrere Kanäle gebündelt werden. Wird in
Österreich nur vom Netzbetreiber One angeboten. |
| HTML |
Editor
Programmier-Software, in der HTML-Dokumente erstellt werden können.
Programmiersprache der Webseite. Verknüpfung von Software (z.B. Text mit
Bild). |
| HTML
(Hyper Text Markup Language) |
Sprache, in der
Web-Dokumente verfaßt sein müssen, damit sie von Web-Browsern richtig
verstanden und dargestellt werden können. Die Hyper Text Markup Language
basiert auf SGML (Standardised General Markup Language), einem
internationalem Standard für Textbeschreibung. |
| http://
(Hyptertext Transfer Protocol) |
etwa:
Hypertext-Übertragungsprotokoll /
Eines von vielen Internet-Protokollen (protocol), das für die
Übertragung und Verknüpfung von Webseiten (World Wide Web) zuständig ist.
Webadressen (address) muss formell ein "http://" vorangestellt
werden: Daran erkennt der Webbrowser (browser), dass für die Übertragung das
HTTP-Protokoll verwendet wird. Die gängigen modernen Browser ergänzen eine
vom Anwender (user) nicht näher spezifizierte Adresse automatisch um die
Zeichenfolge "http:// " |
| Hub |
Gerät, an das verschiedene
Arbeitsplatzrechner angeschlossen werden können |
| hybrid
CD-ROM |
Hybrid-CD-ROM / CD-ROM, die
sowohl auf einem PC als auch einem Macintosh-System läuft. Inzwischen wird
die Bezeichnung eher für CD-ROMs mit erweitertem Angebot im Internet
verwendet. |
| Hyperlink |
Siehe "Link".
Hyperlinks machen das Surfen im Internet erst möglich. Mit dem Anklicken wird
z.B. zwischen einer Grafik ein Dokumententeil verknüpft. Banner
(Werbeeinschaltung) stellen häufig einen Hyperlink zur Webseite des
Betreibers her. |
| Hyper-Text |
Hyper-Text-Dokumente sind
digitale Dokumente, die über sogenannnte Hyperlinks verknüpft sind. Klickt
man mit der Maus ein entsprechend markiertes Wort oder Symbol an, so erhält
man direkten Zugang auf die damit verbundenen Informationen.(Links). Das World
Wide Web basiert komplett auf einer Hyper-Text-Architektur. Andere Beispiele
sind die Hilfe-Programme auf PCs, die auch die Möglichkeit zu Verzweigung
bieten. Hyper-Text bietet die Möglichkeit für "nicht lineare"
Dokumentation, die dem Leser einen gezielten, einfachen und schnellen Zugang
zu wichtigen Themen bietet. |
| IAB
(Internet Architecture Board) |
Rat der
Hauptverantwortlichen für Internet-Standards, der sich um die
Weiterentwicklung der Internet-Protokolle (protocol) kümmert; besteht aus
IETF und IRTF. |
| IAP
(Internet Access Provider) |
die gegen Gebühr Zugang zum Internet
anbietet;" |
| IDEA
(International Data Encryption Alogrithm) |
das in vielen Ländern patentiert ist;" |
| ILOVEYOU |
Ich liebe dich Bezeichnung für einen als Liebesbrief
getarnten Wurm-Virus (worm, virus), der am 4. Mai 2000 zehntausende von
Computersystemen lahm legte -- darunter die der Parlamente in London und
Kopenhagen und des Berliner Innenministeriums. Im ersten Schritt verschickte
er sich als E-Mail (e-mail) mit der Betreffzeile "ILOVEYOU" und
einem Visual Basic Script (VBS) im Anhang (attachment) automatisch an alle in
Outlook gespeicherten Adressen (address) betroffener Rechner. Wenn man dann
versuchte, das VBS-Attachment zu öffnen, veränderte er die zentrale
Systemregistrierung des befallenen Rechners und machte Dateien, etwa Bild-,
Grafik-, Musik- und Videodateien, auf der Festplatte unbrauchbar. Losgeschickt
wurde das "bösartige" Programm von einem philippinischen Studenten
namens Onel del Guzman auf einem Rechner in Manila. Hinsichtlich der
Ausbreitung und Schadenswirkung gilt ILOVEYOU als der bis dato schlimmste
Virus in der Geschichte des Internets. Der weltweite Schaden durch
Arbeitsausfall und Reparaturmaßnahmen wird auf rund 20 Milliarden Mark
geschätzt; |
| iMac |
Voll ausgerüsteter
Preiswertrechner der Firma Apple-Macintosh. Mit seinem futuristischen Design,
der hohen Taktfrequenz und dem integrierten 56-kbps-Modem (kbps, V.90, modem)
sollen vor allem Internet-Nutzer zum Kauf animiert werden. |
| Imagemap |
Bild, in dem Links auf
verschiedene Seiten enthalten sind, die eine ergänzende Information liefern,
z.B. Landkarten mit Städten. |
| IMHO
(In My Humble Opinion) |
Abkürzung für "meiner
bescheidenen Meinung nach". Eine der häufig benutzen Abkürzungen für
e-Mail und Diskussionen im Internet. |
| i-mode |
Japanische Form des
WAP-Handys, die eine vereinfachte Anwendung ermöglicht, in Japan sehr
verbreitet. |
| Infowar |
Krieg im Internet,
hervorgerufen durch Blockade von Suchmaschinen in Handelshäusern. |
| Infrarot |
Herkömmliche Methode zum
Datenversand von Handy zu PC oder Palm. |
| Inline
images / Inline links |
Bilder und Grafiken, die am
Bildschirm als Teil einer Webseite sichtbar sind. |
| Intelligence
property |
Geistiges Eigentum.
Bestrebungen bestehen, dieses im Internet besser zu schützen (Urheberrecht). |
| interaktiv |
Aufeinander bezogenes
Handeln mit der Möglichkeit des Rollenwechsels. |
| Internet |
Bezeichnung für das Netz
der Netze: ein dezentrales weltweites Computer-Netzwerk. Es funktioniert nach
dem Client/Server Prinzip: Auf dem Server sind Informationen und Daten
gespeichert, die der Client über das Netz abfrägt. Der Datentransport erfolgt
in Datenpaketen. Die weltweite Verbreitung durch rasche Übertragung der
Informationen gibt dem Internet die zukunftsweisende Position in der
Informationstechnologie. |
| Internet
procurement |
Einkauf über Internet mit
vollständiger Prozeßautomatisierung |
| Internet
with an accent |
Internet Dienstprogramm
(software), das die korrekte Darstellung fremdsprachiger Websites auf dem
Bildschirm ermöglicht (z.B. zyrillische, arabische, chinesische, japanische
Schrift). |
| Internet-Fax |
Anwendung, die es erlaubt
Faxe gebührensparend über das Internet zu versenden. Die Übertragung des
Faxes erfolgt zunächst als e-Mail zu einem Server, der sich nahe beim
Empfänger befindet, so daß bei der tatsächlichen Faxübertragung nur noch ein
Ortsgespräch zu bezahlen ist. |
| Intranet |
Firmeneigenes Netzwerk, das
die gleichen Funktionen wie das Internet bietet (Web-Server, E-Mail, FTP
etc.) aber nur Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten zugänglich ist. Hier
laufen spezielle Programme, um Firmeninformationen zur Verfügung zu stellen,
die mit jedem Web-Browser abrufbar sind. Beispiel:
Konzernkommunikationssystem: Zentrale-Filialen-Mitarbeiter. |
| IP/Internet
protocoll |
Grundlage aller
Kommunikation im Internet (Sprachstandard) |
| iPAC |
Neue Generation von
Internet-Produkten der Firme Compaq, die einen besonders schnellen und
effektiven Zugriff auf das Internet ermöglichen. |
| IP-Adresse
(Internet-Protokoll-Adresse) |
Verschafft jedem Computer
eine eindeutige Identität und Adresse im Internet. Sie ist eine einzigartige
Nummer aus vier Teilen, welche durch Punkte voneinander getrennt sind, z.B.
123.456.78.9. Die meisten Rechner haben Domain-Namen, die leichter zu merken
sind. Rechner, die mit dem Internet verbunden sind, benötigen eine IP-Nummer.
Diese wird von den Providern vergeben. |
| IP-Telefonie
(Internet-Protocol-Telefonie) |
Die technische Entwicklung
wird in Zukunft die Möglichkeit bieten, via Computer, Mikrophon und Modem zum
Ortstarif weltweite Gespräche zu führen, soferne der andere Partner die
entsprechende technische Ausrüstung besitzt. |
| IRC
(Internet Relay Chat) |
Service für
Diskussionsforen auf dem Internet. Eine Reihe von IRC-Servern sind
miteinander verbunden und bieten einige tausend Kanäle, auf denen
verschiedenste Themen diskutiert werden. Vergleichbare Funktionen bilden das
eigentliche Gerüst von Online-Diensten. |
| IRL
(In Real Life) |
Neue Bezeichnung auf
Visitkarten neben der e-Mail-Addresse für die Angabe der URL (Adresse) zur
näheren Ortsangabe. |
| ISDN |
schnelles Internet über
ISDN" Internet-Zugang, der
mittels Bündelung zweier ISDN-Datenkanäle eine Datenübertragungsrate von 128
Kilobit pro Sekunde (kbps) garantieren soll. Maßgeblich beteiligt an dieser
Entwicklung ist die Berliner Firma AVM, die im März 1999 eine gleichnamige
Initiative aus der Taufe gehoben hat. |
| ISDN
(Integrated Services Digital Network) |
Bezeichnet das öffentliche
digitale Telefonnetz, das alle Möglichkeiten einer Telefonleitung mit
diversen Zusatzdiensten bietet. Eine ISDN-Verbindung ermöglich bereits eine
Datenübertragung mit hohen Übertragungsraten. Die Benutzer benötigen
zusätzliche Hard- und Software (ISDN-Karte oder Adapter) sowie ISDN-taugliche
Endgeräte (Telefon, Fax). In Österreich wird eine gesonderte Gebühr verlangt.
Alternative zum Modem. |
| ISO
(International Organization for Standardization) |
Internationaler Verband zur
Festlegung von Normen und Standards. |
| ISOC |
Kurzform für die
Internet-Society, die die technische Weiterentwicklung des Internet plant und
koordiniert. |
| ISP
(Internet-Service-Provider) |
Unternehmen, die Teilnetze
des Internet betreiben und Zugangsmöglichkeiten zum Internet anbieten. |
| IST
(Information Society Technologies) |
Technologie der
Informationsgesellschaft |
| IT
(Informationstechnologie) |
Moderne Technologie, die
die Information als Basis und eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit hat (z.B.
Internet). |
| ITU-T
(International Telecommunication Union – Telecommunication) |
Organisation für
Internationale Telekommunikation. |
| Jakarta |
Von Microsoft entwickelte
und von Sun lizenzierte Java-Version. Wird auch als "Visual Java"
bezeichnet. |
| Java |
Objektorientierte
Programmiersprache (OOP) der Firma Sun Microsystems, die besonders geeignet
ist zur Entwicklung von interaktiven Programmen (mit Grafiken, Animationen
etc.) innerhalb von Webseiten (World Wide Web). Das Besondere an
Java-Programmen ist, dass sie unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem (OS)
laufen, also z. B. gleichermaßen auf Apple-Computern wie auf Windows-PCs;
vgl. applet, servlet, Jini. |
| Java-Script |
Ursprünglich von der Firma Netscape
Communications Corporation definierte und am meisten verbreitete
Skriptsprache zur Verknüpfung von Programmcode mit statischen HTML-Seiten;
vgl. script. |
| Jini |
Auf Java basierende
Technologie, die von Bill Joy, dem Mitgründer und Cheftechnologen der Firma
Sun, erfunden wurde. Jini soll eine unkomplizierte Verbindung zwischen
Computern, Druckern, Kameras und Elektrogeräten, wie Kühlschränken und
Toastern, ermöglichen. |
| Joe |
UNIX-Editor (editor), der
bei Internet-Nutzern sehr beliebt ist |
| Joke |
Bezeichnung für eine
Variante des ILOVEYOU-Virus (virus), die sich sowohl per E-Mail (e-mail) als
auch über IRCs verbreitet; vgl. veryfunny. |
| JPEG
(Joint Photographic Expert Group) |
Gruppe, die den
JPEG-Standard zur Bildkomprimierung eingeführt hat. JPEG-Dateien findet man
aufgrund ihrer hohen Kompressionsrate bei guter Bildqualität sehr häufig im
Internet. Sie haben in der Regel die Endung .jpeg oder .jpg; |
| jump |
"Sprung" Ausdruck für den Wechsel -- den
"Sprung" -- von einem WWW-Link (World Wide Web, hyperlink) zum
nächsten innerhalb einer Internet-Sitzung. |
| K12 |
die sich mit bildungsrelevanten Themen
befassen." |
| Kabelmodem |
Hardware, die die
Verbindung eines Fernseher oder Computers mit einer Kabel-TV-Gesellschaft
ermöglicht. Wird üblicherweise von Kabel-Anbietern für den Kunden zur
Verfügung gestellt. |
| Katalog |
Internetverzeichnis über
Waren- und Dienstleistungen mit Beschreibung und Preisen. |
| KaZaA |
Ursprünglich vom
niederländischen Unternehmen Fast Track entwickelte und von der Firma KaZaA
betriebene Peer-to-Peer-Tauschbörse (peer-to-peer network) für digitale
Dateien wie Musik und Videos, die Anfang 2002 inklusive der Domain (domain)
an die australische Firma Sharman Networks verkauft wurde; vgl. Gnutella,
Morpheus, Napster. |
| KB
(Kilobyte) |
Größenangabe für die
Speicherfähigkeit (1 KB = 1.024 Byte) |
| Key-Escrow |
Verschlüsselungstechnologie,
die eine vertrauliche Kommunikation zwischen Absender und Empfänger von
E-mails ermöglicht |
| kiosk |
"Kiosk" Im Kontext Internet sind auf HTML
basierende Multimedia-Terminals (multimedia, terminal) gemeint -- meist ohne
Tastatur, aber mit einem berührungssensitiven Bildschirm --, die
standortabhängige Informationen für vorbeikommende Personen bereithalten, z.
B. in Einkaufszentren. Es wird erwartet, dass solche "Kioske"
mittelfristig auch Internet-Zugang anbieten. Das Wort ist persischen
Ursprungs und bezeichnete einst einen im Freien befindlichen Pavillon oder
Säulengang. |
| KISS |
keep it simple, stupid Halt es einfach (, du Dussel)! Nicht
unfreundliche Bitte, etwas nicht zu kompliziert darzustellen. |
| knowbot |
Suchautomatismus (vgl.
bot), der Internet-Adressen sucht; ältere Bezeichnung für agent. |
| Knowledge
Management |
Wissensmanagement.
Erfassung des vorhandenen Spezialwissens und zugriffsfähige Aufbereitung und
Verwendung. |
| Konvergenz |
Strategien zur
Vereinheitlichung unterschiedlicher Technologien, setzten Informationen in
digitaler Form voraus. |
| Kryptoverfahren |
Technologie, die unter
Verwendung eines Verschlüsselungsverfahrens (Code) eine Geheimhaltung der
Information ermöglicht. Absender und Empfänger müssen über den Schlüssel
verfügen. |
| lamer |
der (noch) nicht wirklich eine Ahnung
hat." |
| lamer
(etwa: Anfänger, Niete) |
der (noch) nicht wirklich eine Ahnung
hat." |
| LAMP |
Linux, Apache, mySQL,
PHP Eine auf Linux, Apache, mySQL und
PHP bzw. PERL oder Python basierende Open-Source-Plattform (open source) für
Web-Entwickler, die insbesondere in Europa häufig eingesetzt wird; vgl. WAMP. |
| LAMP
(Linux, Apache, mySQL, PHP |
Eine auf Linux, Apache,
mySQL und PHP bzw. PERL oder Python basierende Open-Source-Plattform (open
source) für Web-Entwickler, die insbesondere in Europa häufig eingesetzt
wird; |
| LAN
(Local Area Network) |
Computernetzwerk innerhalb
eines Unternehmens oder innerhalb einer Abteilung. |
| landrush
period |
"Landrush-Periode" Im Kontext Internet Bezeichung für den der
Sunrise-Periode (sunrise period) folgenden Zeitraum im Herbst 2001, innerhalb
dessen bei der Einführung der neuen Top-Level-Domain (top level domain)
".info" Optionen auf die noch freien Domains (domain) auf den Markt
kamen, um in mehreren Losrunden unter den jeweiligen Interessenten vergeben
zu werden; vgl. Afilias. |
| Laptop |
Tragbarer Personalcomputer
(PC) mit Tastatur. |
| launch |
Start Zeitpunkt, zu dem eine Website (site)
online (on-line) geht, also zur allgemeinen Benutzung im Internet freigegeben
wird. Der Ausdruck wird sowohl substantivisch als auch als Verb benutzt: Man
spricht vom "Launch" einer Homepage (home page), und auch davon,
dass eine Homepage "gelauncht" wird. |
| Link |
Verknüpfungsstelle im Netz.
Hauptnavigationselement im World Wide Web. Durch das Anklicken eines Links
"surft" man von einer Web-Site zu anderen. Textlinks erkennt man
daran, daß Sie unterstrichen sind. Sobald man den Mauszeiger darüber bewegt,
verwandelt er sich in eine Hand und im URL-Fenster des Browsers (links unten)
wird die entsprechende Ziel-Adresse des Links angezeigt. Grafische Links
erkennt man meistens daran, daß das entsprechende Bild einen Rahmen besitzt. |
| list
surf |
Programm zur
automatisierten Verwaltung von Mailinglists mit der Möglichkeit der
Eingliederung einer Verteilerliste |
| Load
Balancing |
Gleichmäßige Lastverteilung
auf mehrere Server. |
| Log-in |
Bezeichnung des Prozesses,
den der Serviceprovider durchläuft, um Verbindung mit dem Internet
aufzunehmen. Die Bekanntgabe und Erkennung des Usernames und das dazugehörige
Paßwort sind notwendig. |
| look-to-book
ratio |
Zahl, die angibt, wie viel
Prozent der Leute, die nachdem sie sich auf der Website (site) eines
Reiseveranstalters informiert haben, auch wirklich dort etwas buchen; vgl.
electronic commerce. |
| MacPPP |
Das Macintosh-spezifische
"Point to Point Protocol" (PPP), das dazu dient, über eine
gewöhnliche Telefonleitung Zugang zum Internet zu bekommen. |
| MacPPP |
Das Macintosh-spezifische
"Point to Point Protocol" (PPP), das dazu dient, über eine
gewöhnliche Telefonleitung Zugang zum Internet zu bekommen. |
| macro |
Makro Abfolge von Befehlen, die unter einem
einzigen Befehlsnamen zusammengefasst sind und die man durch Eingeben eines
Tastaturkürzels oder Anklicken eines Icons auslöst. Man kann z. B. eine
langwierige Login-Prozedur (login) durch einen kurzen Makrobefehl ersetzen.
Manche Leute beziehen sogar ihr geheimes Passwort (password) in ein
derartiges Makro mit ein; dies ist aber aus Sicherheitsgründen nicht zu
empfehlen. |
| macro |
Abfolge von Befehlen, die
unter einem einzigen Befehlsnamen zusammengefasst sind und die man durch
Eingeben eines Tastaturkürzels oder Anklicken eines Icons auslöst. Man kann
z. B. eine langwierige Login-Prozedur (login) durch einen kurzen Makrobefehl
ersetzen. Manche Leute beziehen sogar ihr geheimes Passwort (password) in ein
derartiges Makro mit ein; dies ist aber aus Sicherheitsgründen nicht zu
empfehlen. |
| MacSLIP |
Das Macintosh-spezifische
"Serial Line Interface Protocol" (SLIP), das dazu dient, über eine
gewöhnliche Telefonleitung Zugang zum Internet zu bekommen; vgl. MacPPP, PPP. |
| MacSLIP |
Das Macintosh-spezifische
"Serial Line Interface Protocol" (SLIP), das dazu dient, über eine
gewöhnliche Telefonleitung Zugang zum Internet zu bekommen; |
| MacTCP |
Macintosh-Kontrollfeld für
TCP/IP, das auf älteren Macs noch verwendet wird. Neuere Rechner arbeiten mit
Open Transport (OT). |
| mail
storm |
"Poststurm" Wortdreher, von "maelstrom"
(Mahlstrom, Strudel) beeinflusst. Was oft passiert, wenn ein Rechner mit
einer Internet-Verbindung und aktiven Usern (user) nach längerem Offline
(off-line) wieder online (on-line) geht: eine Flut von ankommenden Sendungen,
die den empfangenden Rechner in die Knie zwingen kann. |
| Mailbox |
Elektronischer Briefkasten
in Form einer Kartei, die e-mails speichert. |
| Mailing-List |
Elektronischer Verteiler,
über den per eMail Interessensgruppen Nachrichten austauschen können. |
| Mailserver |
Computer, der alle e-mails
sammelt und weiterleitet. |
| Majordomo |
Verbreitetes
automatisiertes mailing list-Verteilersystem. |
| MAN
(Metropolitan Area Network) |
etwa:
Ballungsgebiet-Netzwerk
Computernetzwerk (network) in Ballungsgebieten mit Bandbreiten
(bandwidth) bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (gbps), dessen Ausdehnung zwischen
der eines LAN und der eines WAN liegt; vgl. ATM. |
| MAN
(Metropolitan Area Network) |
Netzwerk innerhalb einer
Stadt oder eines ausgedehnten Firmengeländes |
| Marketplace |
Websites, die für bestimmte
Benutzergruppen eine Art Online-Börse für Waren und Dienstleistungen bietet |
| Market-XChange |
Bezeichnung für Marktplatz,
auf dem sich Anbieter und Kaufinteressenten treffen. |
| Matchpoint |
Virtueller
Spezialistentreff |
| Maus
(mouse) |
Klassisches
Bedienungswerkzeug für Computer, reagiert mit Fingerbewegung |
| Mbps
(Millions of bits per second) |
Bandbreite von einer
Million bits pro Sekunde. |
| MBS
(Mobile Broadband System) |
Vierte Mobilfunkgeneration.
Mit Handys können dann auch digitale Fernsehprogramme empfangen werden; erst
in einigen Jahren marktfähig. |
| M-Commerce |
Kurzform für den „Mobile
Commerce“, den Handel über mobile drahtlose Geräte wie das Handy. |
| MD
(Message Digest) |
Sammlung persönlicher
Nachrichten. |
| Megabyte
(MB) |
Größenangabe für die
Speicherfähigkeit (1 MB = 1.024 KB) |
| Memofunktion |
Auch Voice-Memo oder
Sprachaufzeichnung. Dabei können Sie wie mit einem Diktiergerät wichtige
Gespräche oder Telefonnummern aufnehmen. |
| MIME
(Multipose Internet Mail Extensions) |
Verfahren, in dem auch
Bilder und Ton innerhalb einer e-mail transportiert werden können. |
| MMS |
Mit dem Multimedia
Messaging Service lassen sich Fotos, Grafiken und Musik wie ein SMS senden
und empfangen. |
| Mobile
Companion |
Der digitale Assistent |
| Modem |
Für den Datenaustausch ist
ein internes Modem notwendig, das die Daten so umwandelt, dass sie via
Mobilfunknetz übertragen werden können. |
| Modem |
Ein Modem (Gerät) ist
erforderlich, einen PC ins Internet zu bringen. Dem Modem kommt die Aufgabe
zu, die digitale Signale des Computers in analoge zu verwandeln, um diese für
die analogen Übertragungsmedien kompatibel zu machen. Es übt die gleiche
Tätigkeit beim Empfänger aus. |
| Monitor |
Bildschirm |
| Mouse
Switch |
Bedienungswerkzeug für
Computer oder Handy, das als Maus, Joystick und Stiff verwendet werden kann. |
| MPEG
(Motion Picture Experts Group) |
ISO-Organisation für
Festlegung einheitlicher Standards für Kompression und Dekompression von
bewegten Bildern und Ton. |
| MRO
(Maintenance Repair Operation) |
Programme zur Beschaffung
von Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialen |
| Mulit-Vendor |
Anbieter und Verkäufer
verschiedenster Waren und Leistungen. |
| Multi-Customer |
Nachfragender und Käufer
verschiedenster Waren und Leistungen (Vertragspartner). |
| Multimedia |
Verbindung verschiedener
Medien wie Text, Ton, Animation, Video und Kommunikations-technologie. |
| NAK |
das eine fehlerhafte Datenübertragung
signalisiert; vgl. ACK." |
| NASDAQ |
Bezeichnung der Börse in
New York (Wall Street), an der nur Aktien von neuen Internet- und
Gentechnikunternehmen gehandelt werden |
| National
Science Foundation |
US-amerikanische
Regierungsbehörde, die maßgeblich an der Entwicklung des Internets, so wie
wir es heute kennen, beteiligt war. Sie verwaltete bis 1995 einen der
wichtigsten Backbones (backbone) des Internets, das NSFNET, und war ebenfalls
maßgeblich an der Entwicklung der heutigen Internet-Backbone-Struktur in den
USA beteiligt. Abk.: NSF. |
| Navigation |
Bezeichnung für die
zielgerichtete Fortbewegung ("suchen") im Internet. Das Gegenteil
ist ein absichtsloses "surfen". |
| Net
– (Netz) |
Kurzform für Internet oder
auch WWW. |
| Netikette
(Nettiquette) |
Verhaltensregeln für die
Benutzer des Internet. Jeder ist für die von ihm verwendeten Daten
verantwortlich. Höflichkeit und Fairness sind Gebote, Meinungsfreiheit ist
oberste Forderung der Netikette. |
| Netmanage
Chameleon |
Umfangreiche
Internet-Zugangssoftware für Windows, die mehrere Funktionen abdeckt. |
| Netzwerkverwaltung |
Eine Administration
übernimmt das gesamte Netzwerk entsprechende Netzwerkkomponenten von einem
zentralen Standort. |
| news
server |
Rechner, auf dem die
verschiedensten Newsgroups (newsgroup) zu finden sind. Meistens stellt der
Internet-Service-Provider (ISP) seinen Kunden auch einen News-Server zur
Verfügung. Die meisten News-Server sind nur einem registrierten User-Kreis
(user) zugänglich, aber es gibt auch eine Anzahl öffentlicher Server, deren
Adressen (address) allerdings aufgrund des großen Andrangs häufig wechseln. |
| Newsgroup |
Diskussionsgruppe innerhalb
des Internet. Freier Meinungs- und Gedankenaustausch im Internet. |
| Newsreader |
Software, um Newsgroups zu
lesen. Vielfach in der Funktion des Browsers enthalten. |
| Newsroom |
Vorstellung aktueller
Meldungen (Presse), Produkte oder Dienstleistungen (virtuell) |
| Newsserver |
Großcomputer, der die
Diskussionsgruppen verwaltet. |
| Nextra |
Automatischer Virus Scan
als vorbeugende Maßnahme gegen Virusangriffe des Business Service Providers
Nextra |
| NIC
(Network Information Center) |
Vergibt bzw. registiert die
Domains (Adressen) in Österreich. Siehe Domainregistrierung. |
| Nichtabstreitbarkeit |
Digitale Signaturen
garantieren,daß Inhalte von Nachrichten nicht abgestritten werden können. |
| nickname |
"Spitzname"
Andere Bezeichnung für handle. |
| Non
Profit Organisation NGO |
Nicht auf Gewinn
ausgerichtete, nicht staatliche Organisationen |
| notcom |
deren Zulassung die ICANN im November 2000
beschlossen hat; vgl. dotcom" |
| Notebook |
Tragbarer PC mit Tastatur. |
| null
modem |
Kabel, das zwei Rechner
über die serielle Schnittstelle direkt, ohne ("null") Modem
(modem), miteinander verbindet. Die Stecker müssen so verdrahtet sein, dass
bei jedem der Drähte Sendepol auf Empfangspol trifft. |
| OBTW |
oh, by the way / ach, übrigens |
| OBTW |
übrigens" |
| Old
economy |
Wirtschaft und Unternehmen,
die auf Sachgüterproduktion und herkömmliche Dienstleistung ausgerichtet
sind. |
| on
line |
Der Computer ist mit einem
Netzwerk zumindest aber mit einem anderen Computer verbunden. |
| one-to-one
marketing (Eins-zu-Eins-Marketing) |
"One-to-One-Marketing",
"Eins-zu-Eins-Marketing" Im Kontext Internet andere Bezeichnung für
personalization. |
| Online
Infodienste |
Informationsdienste, die im
Internet für ihre Mitglieder abrufbar sind. |
| Online
shop system |
Umfassender Begriff für
geschäftliche Abwicklungen wie Kaufvorgänge, Lagerhaltung, Logistiklösung
etc. |
| Open
Transport |
Netzwerktechnologie für
Apple-Macintosh-Rechner (TCP/IP enthaltend), die u. a. multi-hosting
ermöglicht. Seit Version 2.0 im Betriebssystem (OS) integriert (ab Mac OS
8.5); kurz OT. |
| ORMS
(Operating Resoures Management System) |
System zur Bestimmung der
Anbieter von Waren und Dienstleistungen. |
| Outsourcing
systems |
Systeme der Auslagerung von
Unternehmensaufgaben (z.B. Buchhaltung). |
| P2P |
Ausgeschrieben – Peer to
Peer, eine Technik zur Vernetzung von Computern, bei der jedes Gerät
gleichzeitig als Server und Client fungiert. Häufig für den privaten Tausch
von Daten aller Art verwendet. |
| Page
view |
"Seitenaufruf" Einheit zur Messung der Seitenaufrufe einer
Website (site) oder einzelner Webseiten, bei der Sichtkontakte beliebiger
Benutzer mit einer meist werbeführenden HTML-Seite (HTML) gezählt werden;
vgl. visit. |
| Palmtop |
Palmtop Kleiner
Taschencomputer für Notizbuch- und Kommunikationsfunktionen mit
Flachbildschirm, auf dem in der Regel die Eingabe auch mit Hilfe eines
Stiftes erfolgt; vgl. Newton. |
| Paßwort
– Password |
Passwort Sicherheitskennwort, das beim Einloggen
(login) in ein System eingegeben werden muss. Während das Einloggen lediglich
der Identifizierung (Name, Funktion, Adresse, Mitgliedsnummer etc.) dient,
soll das Passwort -- es ist in der Regel geheim -- Ausschließlichkeit und
Diskretion, also Datensicherheit, gewährleisten. Ein Beispiel aus dem
Alltagsleben ist die Geheimzahl am Bankautomaten. Als möglichst sicher gelten
Kennwörter, die aus Zahlen und Buchstaben (bei denen auch noch die
Groß-/Kleinschreibung variiert wird) bestehen. |
| P-Card
(Purchasing Card) |
Elektronische Einkaufskarte
zur Verwendung im Internet. |
| PCMCIA
(Personal Computer Memory Card International Association) |
Kreditkarten, große
Steckkarten (PC-Karten) zur Erweiterung der Fähigkeiten eines Rechners, z.B.
Laptop. Auch vorgesehen für den mobilen Zugang von einem Handy zum Internet. |
| PDA |
„Personal Digital
Assistant“ – mobiler Kleincomputer mit Standardanwendungen wie Termin- und
Adressenverwaltung |
| PDA
(Personal Digital Assistant) |
Computer, die in eine
Handfläche passen und via Handy mobil emails versenden oder andere Dienste
des Internet nutzen können. |
| PDF
(Portal Document Format) |
Plattformunabhängiges
Dokumentenformat,mit dem Texte, Bilder und zusätzliche Informationen direkt
im Dokument in jedem Rechner betrachtet werden können. |
| personalization
(Personalisierung) |
Technik, die es ermöglicht,
1. das Angebot einer Website (site) individuellen Bedürfnissen anzupassen,
indem z. B. nur die vom Besucher ausgewählten Kategorien angezeigt werden.
Die dazu notwendigen Informationen werden meist in Interessenprofilen (pseudonymous
profile) oder in Cookies (cookie) gespeichert. Vor einer Anmeldung sollte in
jedem Fall das "Kleingedruckte" gelesen werden; vgl. spyware, web
bug. 2. Serien-E-Mails (e-mail) mit variierenden Daten, z. B. einer
individuellen Ansprache des Empfängers, zu versenden. |
| PGP
(Pretty Good Privacy) |
Programm zur
Verschlüsselung von e-lmails und anderen Dateien. |
| Pin |
Personenidentifikationsnummer,
wird zugeteilt |
| Pincard |
Karte, die die
Signaturberechtigung im Internet bescheinigt. |
| Pixel |
Wortzusammensetzung aus
Picture und Element. Die Anzahl der Pixel bestimmt Auflösung und Schärfe des
Monitorbilds – je mehr, desto besser. |
| PKI
(Public Key Infrastructure Technology) |
Verschlüsselungsverfahren
mit 2 Schlüsseln für e-mails und für den Einsatz einer fälschungssicheren
elektronischen Unterschrift: Öffentlicher (public key) und privater
Schlüssel. Bekanntes Programm: PGPC (pretty good privacy). |
| Plattform |
Website zu einem bestimmten
Thema, die versucht, Webangebote eines bestimmten Themenkreises (Produktes)
zu integrieren. Z.B. Spezialangebot im business-to-business-Bereich (z.B.
www.bauforum.at). |
| Plug-in |
Erweiterung, die Programme
zusätzliche Funktionen ermöglichen. |
| PMS
(Print-Management-System) |
POP, PoP (Point of
Presence) |
| PocketPC |
Bezeichnung für mobile
Kleincomputer mit dem Microsoft-Betriebssystem. |
| POP
3 (Post Office Protocol 3) |
Standardprotokoll für den
Empfang von e-mails. |
| Portal
(Informationsportals) |
Einstiegsseite zu einem
Geschäftsbereich oder Themengebiet. Visitkarte eines Unternehmens. Ermöglicht
links zu unterschiedlichen Themen. |
| Ports |
Ein- und Ausgänge bei
Hardwaregeräten. |
| Powershopping |
Mehrere Käufer bündeln ihre
Kaufkraft, auch Groupbuying bezeichnet. |
| PPP
(Point to Point Protocol) |
Wird benutzt, um den
Verbindungsaufbau mit dem Internet herzustellen (siehe auch SLIP). |
| PPS
(Production Planning System) |
Produktionsplanungs-Steuerungssystem. |
| Prepayment
systems |
Vorauszahlungssysteme z.B.
über Kreditkarten. |
| Print |
Ausdruck, Druckmedien |
| Printer |
Drucker |
| Privacy |
Recht auf Privatssphäre. |
| Procurement
Homepage |
Homepage mit elektronischer
Bedarfspublikation. |
| Protection
of Personality |
Persönlichkeitsschutz. |
| Protokoll |
Regeln und Standards ohne
die die Voraussetzung für das technische Funktionieren für das Internet sind. |
| Provider |
Dienstleister, die ihre
technischen Strukturen zur Verfügung stellen. Der Service Provider ermöglicht
den Zugang zum Internet. Die Aufgabe des Providers ist, einen Speicherplatz
auf einem mit dem Internet verbundenen Rechner zur Verfügung zu stellen (Internet-Provider
oder ISP). |
| Proxy-Server |
Die Aufgabe des
Proxy-Servers ist es, alle Internetanfragen zu sammeln und an entsprechende
Server weiterzuleiten, die Antworten zu empfangen und an die Empfänger weiter
zu übermitteln. Dadurch kann die Antwortgeschwindigkeit erhöht werden. |
| pseudonymous
profile (pseudonymes Profil) |
Interessenprofil, anhand
dessen sich ein bestimmter Computernutzer über die IP-Adresse (IP address)
seines Rechners oder sein Pseudonym (handle) identifizieren lässt und das in
der Regel Auskunft gibt über seine Interessen und Gewohnheiten, aber auch über
seine Online-Aktivitäten. Solche Interessenprofile werden häufig bei der
Personalisierung (personalization) von Webseiten und im Marketing verwendet.
Da der gewöhnliche Surfer ohnehin sehr viele Spuren im Netz hinterlässt und
selten aktiv um Zustimmung zum Anlegen seines Interessenprofils gebeten wird,
sind viele User dieser Methode gegenüber sehr skeptisch; |
| Public
Domain |
Software, die ohne Lizenz
und somit kostenlos benutzt werden darf. |
| Purchasing
Intelligence |
Strategische
Lieferantenwahl |
| Quote |
Zitat. Bei
e-mail-Kommunikation werden oft Zitate verwendet, die üblicherweise durch
Einrückung mit dem Zeichen > gekennzeichnet werden. |
| Radiate |
Werbefirma (früher Aureate
Media), die vor allem durch umstrittene Spionagefunktionen (spyware) in ihrer
Software bekannt wurde. |
| RAID |
Intelligenter
Festplattenverbund |
| Realtime
Applikationen |
Bezeichnung für alle
sogenannten Echtzeit-Anwendungen: wie RealAudio oder Videoconferencing.
Hierbei werden zeitbasierte Daten wie Ton oder Video nicht erst zur Gänze
heruntergeladen und abgespeichert, sondern gleich online in Echtzeit
abgespielt. |
| Roaming |
Verbindung zwischen
GSM-Partnern, auch länderübergreifend, entgeltlich. Dadurch ist z.B. in
Europa ein Handy-Gespräch von einem Staat zum anderen möglich. |
| Router |
Der Router gewährleistet
die Verbindung und sorgt damit für die Weiterleitung eines Datenpaketes von
einem Punkt zum nächsten. |
| RSA
(Rivest-Shamir-Adieman) |
Weitgehend sicherer
Verschlüsselungsalgorithmus auf Basis mehrhundertstelliger Primzahlen. |
| RSVP
(Resource Reservation Protocol) |
Reservierung von
Netzwerkresourcen für den Datenstrom. |
| RTP
(Real Time Protocol) |
Überbegriff der Protokolle
zum Übermitteln von Multimedia-Daten mittels Streaming-Technologie Standard. |
| RTSP
(Real Time Streaming Protocol) |
Steuerung einzelner oder
mehrerer synchronischer Datenströme kontinuierlicher Medien |
| RTTP
(Real Time Transport Protocol) |
Besorgt den Transport der
Streaming-Daten. |
| Sales
Automation |
Vertriebsinformations- und
Vertriebssteuerungssystem |
| SAM
(Software Asset Management) |
Sorgfältiger und
kostenoptimaler Einsatz und Verwaltung der Unternehmenssoftware. |
| SAN
(Storage Area Networks) |
Zentral verwaltete
Hochgeschwindigkeits-Speicherwerke. |
| Satellitenbüros |
Büros, die außerhalb des
Hauptsitzes einer Unternehmung online bestehen. |
| Scanner |
Gerät zur Übernahme von
Dokumenten und Bildern in das eigene System. |
| Schlüsselgenerierung |
Anwendung des
Schlüsselssystems zur Entschlüsselung der Information in Normaltext. |
| Screenphones |
Bildschirmtelefone,
Bildtelefone |
| Secure
Server |
Technologie, die eine
verschlüsselte Kommunikation via Server erlaubt. Voraussetzung für
e-Commerce. |
| Security
Solutions |
Sichere Lösungen, die durch
Verschlüsselung und Zergliederung der Daten erreicht werden sollen. |
| Segment |
Teilabschnitte, in die
Informationen zur besseren Weiterleitung zerteilt werden. |
| Sensible
Daten |
Daten, die eine besondere
Behandlung erfahren (z.B. Rasse, Religion). |
| Server |
Rechner, der für andere im
selben Netzwerk befindlichen Computer (Client) Dateien und Programme etc. zur
Verfügung stellt. Die Datenübertragung erfolgt in Paketen über das Netz. |
| Server-Housing |
Der Anbieter stellt statt
einen Speicherplatz einen eigenen Server (PC) beim Provider zur Verfügung. |
| Server-Level
Arrangements |
Vereinbarungen zur
Standardisierung von Dienstleistungen. |
| Service-Provider |
Anbieter von
Internet-Diensten. Jeder Benutzer des Internet braucht einen Service-Provider
für den Zugang zum Internet. |
| SET
(Secure Electonic Transaction, bei Visa) |
Angestrebter Standard für
sichere Kreditkartenzahlungen im WWW. Der Händler erhält keine
Kreditkartendaten des Käufers sondern nur die Bestätigung des
Kreditkartenunternehmens, daß die Transaktion genehmigt ist. Der Käufer hat
die Sicherheit, daß der Händler registriert ist. |
| Shareware |
Preisgünstige Software (oft
Dienst- und Hilfsprogramme), die gegen eine geringe Benutzungsgebühr
angewendet werden darf. Shareware wird als Demoversion mit (meist) vollem
Funktionsumfang zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt, basierend auf
einem Ehrenkodex zwischen Softwareentwicklern und Anwendern: Der Anwender
kann die Software kostenlos ausprobieren und bezahlt die Sharewaregebühr nur,
wenn ihm die Software zusagt und er sie auf Dauer einsetzt. Im Internet
findet man eine riesige Sammlung an Shareware bei http://www.shareware.com. |
| Shifts |
Teilgebiete |
| SigG |
Signaturgesetz |
| Signator |
Ersteller und Unterzeichner
einer elektronischen Geschäftsunterlage im Internet, die verschlüsselt
weitergesendet wird. |
| SigV |
Signaturverordnung |
| SIM
(SIM-Card) |
Zutrittskarte für Handys,
wird vom Netzbetreiber zugeteilt. |
| Site
/ Seite |
Alle Web-Dokumente eines
Anbieters auf einem Web-Server (Beispiel: www.opwz.com) Eingang zur Site ist
die Homepage, von der aus man zu den anderen Dokumenten auf der gleichen Site
– aber auch zu beliebigen anderen gehen kann. |
| SLIP
(Serial Line Internet Protocol) |
Notwendig für den
Verbindungsaufbau mit dem Internet über ein Modem oder ISDN.
TCP/IP-Datenpakete lassen sich damit transportieren. |
| Smart
card |
Plastikkarten mit
integrierten Mikroprozessoren (z.B. Kreditkarten) |
| Smart
phone |
Handy mit Zusatzfunktionen,
z.B. Funktion der Kreditkarte |
| Smartcards |
Intelligente Chipkarten mit
einem Mikroprozessor, von dem zum Beispiel Geldbeträge abgebucht werden
können. Die Chips können Daten speichern und verwalten. |
| SME
– KMU |
(Small and medium sized enterprises – Klein-
und Mittelunternehmen) Von der EU geprägter und definierter Begriff für
Klein- und Mittelunternehmen. |
| SMIL
(Synchronized Multimedia Integration Language) |
Beschreibung von Art und
Format des Streams. |
| SMP
(Symmetrisches Multiprocessing) |
Paralleler Betrieb meherer
Prozessoren. |
| SMS
(Short Messages Service) |
Kurznachricht via Handy
oder via Internet auf ein Handy. |
| SMTP
(Simple Mail Transfer Protocol) |
Mit diesem Protokoll wird
definiert, wie e-mails zwischen Computern ausgetauscht werden. In Verbindung
mit Post Office Protocol (POP3). |
| Software |
Programme, die auch der
Übermittlung und Sammlung von Informationen mittels Datenverarbeitungsgeräten
(PC) dienen. |
| Sourcing
system |
Beschaffungssystem –
Einkauf. |
| Spam |
Spammail ist wahllos in
alle e-mail–Briefkästen verteilte Wurfpost, meist zu Werbezwecken. |
| Sprachsteuerung |
Dabei kann etwa die
anzurufende Nummer mittels Sprachbefehl gewählt oder Rufe angenommen werden. |
| SSL
(Secure Sockets Layer) |
Abgesicherte Übertragung
von Daten über das Internet durch eine verschlüsselte Verbindung, vor allem
im Zahlungsbereich. (Netscape) |
| Standardisierung |
Normierung bestimmter
Vorgänge, um eine Einheitlichkeit zu erreichen. |
| Standleitung |
Über die Verbindung mit
einer Standleitung mit ihrem Service-Provider hat man dauernd Zugriff zum
Internet. |
| Start-ups |
Unternehmensgründer, die
ihre Tätigkeit auf die für das Internet entwickelten Angebotsformen
ausrichten. |
| Storyboard |
Festlegung des Aussehens
der Webseiten und deren Verknüpfungen. |
| Strategy
Sourcing |
Strategischer Einsatz der
Mitarbeiter im Beschaffungsbereich. |
| Streaming |
Technik, die es ermöglicht,
online bereits Bilder zu sehen oder Töne zu hören bevor die gesamte Datei
heruntergeladen wird (im Vordergrund die Musik). Der Streaming Player beginnt
mit der Wiedergabe, wenn die ersten Datenpakete eingelangt und dekomprimiert
sind. |
| Suchdienste |
Internetdienste, die
Suchmaschinen besitzten, die die Abfrage von Adressen und Sachgebieten
ermöglichen. |
| Supply
Chain (SCM – Supply Chain Management) |
Versorgungskette bis zur
Produktion, Wertschöpfungskette |
| surfen |
Nicht zielgerichtetes,
spielerisches Suchen im Internet. |
| SVG
(Scalable Vector Graphics) |
Interaktive Grafiken und
Animationen. |
| Switch |
Verbindung von Geräten im
Netzwerk. |
| synchron |
Gleichzeitig andauernde
Kommunikation bei Sender und Empfänger. |
| T9-Texteingabe |
Diese Software erleichtert
die Eingabe von SMS-Nachrichten, indem sie bereits nach dem zweiten
Buchstaben eines Wortes mögliche ganze Worte vorschlägt. |
| Tag |
Formatierungs-Code
innerhalb eines HTML-Dokumentes. |
| TCO
(Total Cost of Ownership) |
Analyse aller für das
Unternehmen anfallenden, auch eigenen Kosten. |
| TCP/IP
(Transmission Control Protocol/Internet Protocol) |
Global gültige Sprache
(Standard). Das Basisprotokoll des Internet. TCP kontrolliert die korrekte
Übertragung und IP teilt Daten in Pakete auf, versieht sie mit Absender- bzw.
Adressenangabe und übernimmt den Versand. Standard-Basisprotokoll,
"Verkehrsregel für den Datenaustausch". Alle Standards und
Protokolle sind hardwareunabhängig. Ist den meisten Systemen ist TCP
integriert. |
| Telearbeit |
Heimarbeit am Computer mit
Netzwerkanbindung zum Unternehmen, zu den Arbeitskollegen oder
Geschäftspartnern. |
| Telebanking
- homebanking |
Kostengünstiger Bankverkehr
mit Zugriff auf das eigene Konto vom eigenen PC / Handy. (außerhalb der
Bankräume, z.B. von zuhause) |
| Telelearning |
Lernen außerhalb der
Bildungsanstalt (zuhause). |
| Teleworking |
Arbeiten für ein
Unternehmen oder selbst als Unternehmr außerhalb des Unternehmensstandortes
(z.B. zuhause). |
| Telnet |
Internet-Dienst: Programm,
das das Arbeiten am entfernten Computer ermöglicht. Der Client fungiert als
Terminal des Servers und kann verschiedene Informationsdienste nutzen, z.B.
US-Kongreßbibliothek. |
| TKG |
Telekommunikationsgesetz.
Regelt die Anwendung und Nutzung der Telekommunikationsdienste |
| TMT
(Technology-Media-Telecom) |
TMT ist der neue
zukunftsbezogene umfassende Medienbereich. |
| Topologie |
Physikalische Struktur
eines Netzwerkes. |
| Touch
screen |
Berührungssensibler
Bildschirm. |
| Tri-Band |
Ein Triple-Band-Gerät ist
auch in Ländern wie den USA, deren Netzbetreiber auf 1900 MHz senden,
einsetzbar. |
| Triple
@ |
Besonders gute Beurteilung
eines Kunden durch eine Ratingagentur. |
| Übertragungsgeschwindigkeit |
Übertragungsrate. Maß der
Geschwindigkeit eines Modems. Je höher die Übertragungs-geschwindigkeit, umso
schneller ist das Modem. |
| UMTS |
Das „Universal Mobile
Telephone System“ ist das Handy-System der dritten Generation. Es erlaubt
Datenübertragungen von bis zwei Megabit pro Sekunde im stationären und bis
384 Kbit im mobilen Einsatz. |
| UMTS
(Universale Mobile Telecommunication System) |
Dritte Handygeneration mit
wesentlich schnellerer Datenübertragung in Verbindung mit WAP internetfähig. |
| UNCITRAL |
Kommission der Vereinten
Nationen für Internationales Handelsrecht. |
| UNL
(United Network Language) |
Kunstsprache nur für den
Computer entwickelt. Der Benutzer schreibt in Muttersprache, über das
Programm Encoverter wird der Text in UNL übersetzt. Wird die Webseite von
einem anderen Benutzer besucht, entschlüsselt ein Deconverter den Text und
übersetzt ihn in die Muttersprache des jeweiligen Benutzers. |
| Upgrade |
Aufgeholt im IT-Wissen,
ready for e-commerce, angepaßt an die neue Technologie. |
| Uplink |
Hochgeschwindigkeitsverbindung
vom Hub einer Arbeitsgruppe zur Netzwerkzentrale. |
| Upload |
Senden von lokalen Daten an
entfernten Computer. |
| Uptime |
Zeitraum, in dem ein Server
im Betrieb ist. |
| Urheberrecht |
Siehe Copyright. |
| Usenet |
Netzwerk im Internet, über
das die Newsgroups angegliedert transportiert werden. |
| User |
Nutzer, Internetbenutzer |
| User
Session / Visit |
Nutzung eines
Werbeangebotes durch einen eindeutig identifizierten Nutzer. |
| User-ID |
Benutzererkennung, wird vom
Provider zugeteilt. |
| User-Name |
Bezeichnung für Namen des
Benutzers. |
| UU-Net |
UUNET-Technologies sit
einer der weltweit führenden Provider mit Zugang zum Internet in 900 Städten
(global). |
| valid
(gültig) |
Wird vor allem im
Zusammenhang mit XML-Dokumenten verwendet. Ein gültiges Dokument wird gegen
die Regeln einer DTD geprüft. Bei Nichtvorhandensein einer DTD ist das
Dokument bestenfalls well-formed. |
| Vertikale
Marktplätze |
Marktplätze für
gleichartige Unternehmen (z.B. PKW-Produzenten). |
| Vertraulichkeit |
Wird durch Verschlüsselung
der Information garantiert. |
| Viewer |
Software-Modul zum
Betrachten von Dateien, oft als "Plug-In" für Web-Browser
aufgelegt. Um Adobe PDF-Dateien betrachten zu können, benötigt man z.B. den
Adobe Acrobat Viewer. |
| Virtual
Reality |
Simulationstechnik, die es
ermöglicht, im dreidimensionalen Raum mit virtuellen Objekten zu agieren. |
| Virtual
Reality Modelling Language (VRML) |
Ein Standard für Animation
und 3D-Entwicklung geometrischer Formen. 3D-Szenen können von beliebigen
Blickwinkel betrachtet und interaktiv manipuliert werden. Mit einem
VRML-Browser kann man VRML-Sites im Internet besuchen und sich darin frei
bewegen. |
| Virtuell |
Künstlich, nur im Datenraum
(Internet) existierend. |
| Virtuelle
Shopping-Mall |
Im Internet dargestelltes
(virtuelles) Warenangebot |
| Virtuelles
Netzwerk |
Internet, Datenvernetzung |
| Voice-over
IP |
Telefonieren über Internet |
| W3 |
Spitzname, der die drei Ws
von WWW bzw. World Wide Web bezeichnet; |
| W3C |
World Wide Web Consortium |
| W3C
(World Wide Web Consortium) |
Internationales Gremium,
welches über Standards im World Wide Web berät, diese gegebenenfalls
empfiehlt und unterstützt. Das W3C wird koordiniert vom MIT (Massachusetts
Institute of Technology) und dem INRIA (Institut National de Recherche en
Informatique et en Automatique). |
| wafer
(Scheibe) |
Bezeichnung für hauchdünne,
aus langen Siliciumstäben (= silicon wafer) bestehende Halbleiterscheiben (=
semiconductor wafer) für die Herstellung integrierter Schaltkreise. Aus
Wafern werden, nachdem sie in komplizierten Arbeitsgängen mehrfach beschichtet,
mit physikalischen und chemischen Verfahren strukturiert und mit Fotolack
bearbeitet wurden, Chips hergestellt. Je nach Aufgabe des Chips lassen sich
in die lichtempfindlichen Schichten die gewünschten Strukturen
hineinbelichten. In der Regel werden auf einem einzelnen Wafer mehrere
identische Schaltkreise ausgebildet und dieser später zu einzelnen Chips
separiert; |
| WAIS
(Wide Area Information Server) |
Datenbanken, die sich für
tiefgehende und zielgerichtete Forschung eignen. |
| WAN
(Wide Area Network) |
Geographisches
Weitverkehrsnetz. Wird durch Zusammenschluß verschiedener lokaler LANs in
entfernten Orten erreicht. |
| WAP |
Wireless Application
Protocol, Standard für die Übertragung von Internet-Informationen zum
Mobiltelephon. |
| WAP |
Wireless Application
Protocol. Mit einem Wap-Browser können Sie Daten des internetähnlichen
WAP-Netzes empfangen. Mit dem neuesten Standard WAP 1.2.1. können Dienste
abonniert werden, die rund um die Uhr Infos versenden, ohne dass Sie diese
jedes Mal extra abrufen müssen. |
| WAP
(Wireless Application Protocol) |
Neue Technologie, die bei
Handys zum Einsatz kommt und die Internetverbindung ermöglicht. |
| Web |
www. Internet. |
| Web
Cam |
Kameras, die mit dem
Internet verbunden sind und in regelmäßigen Abständen aktuelle Bilder auf die
Web-Site des Anbieters bringen. |
| Web
Compass |
Für professionelle
Internetrecherche. Mit Web Compass kann man 35 Suchmaschinen gleichzeitig
nach Stichworten suchen lassen. Adresse: http://www.quarterdeck.com |
| Web
Design |
Software, die sich für die
Gestaltung der homepage eignet. Grafische Gestaltung einer Webseite. |
| Web
Phone |
Weltweiters Telefonieren
zum Ortstarif über das WWW. Voraussetzung: beide Seiten haben
Internetverbindung und eine Web Phone-Lizenz. |
| Web
TV |
Internetnutzung via
Fernseher bei Kabelanschluß. |
| Webagentur |
Dienstleister, der Werbung
für Kunden im Internet betreibt. |
| Webbanking |
Kontenzugriff eines Kunden
via Browser (telebanking). |
| Web-Pads |
Neue Hardware, die aus
einem Kleincomputer mit einem kleinen Flachbildschirm und wenigen Tasten
besteht. Dadurch wird eine wesentliche Bedienungserleichterung erreicht. |
| Web-Server |
Computer, der Clients
angeforderte Web-Dokumente über das Internet zur Verfügung stellt. |
| Website
- Webseite |
Seite im Internet, Inhalt
eines Browser-Fensters. Gesamtheit eines Informationsangebotes eines
Contentproviders. |
| Website-Hosting |
Anmietung von
Speicherplätzen bei einem Provider. |
| Webspaceprovider |
Dienstleister, der den
Speicherplatz für Websites zur Verfügung stellt. |
| Webspeicherplatz |
Der Speicherplatz auf der
Festplatte. |
| Webtouch |
Internetfähiges Gerät mit
berührungssensiblen Bildschirm (PC, Handy) |
| Windows |
Weltweit häufig verwendete
Microsoft-Software, internetfähig. |
| Wirtschaftsportal |
Portal einer Unternehmung
mit Werbeinformation |
| WLAN |
Das „Wireless LAN“ findet
als Computernetz mit Funkzugang eine zunehmende Verbreitung. Es gibt sowohl
öffentliche WLAN-Angebote als auch Firmennetze mit dieser Technik. |
| WML
(Wireless Mark Language) |
Format-Sprache, um
WWW-Seiten ins Handy zu transportieren. |
| Workflowsystem |
Automatische
Prozeßvorgänge, umfassen alle Maßnahmen und reagieren auf Veränderungen. |
| Workstation |
Bezeichnung für
leistungsfähige Rechner, auf denen das Betriebssystem Unix läuft, z.B. von
SUN Microsystems, DEC, IBM SGI, Next. Die meisten Internet-Server sind
Unix-Workstations. |
| WWW
(World Wide Web) |
Weltweiter Dienst über ein
Netz von Servern mit Hypertext-Informationen, die auch miteinander verknüpft
sein können. Verfügbar sind Texte, Bilder Töne und andere Medienformen.
Kernservice ist die Nutzung des HTTP-Protokolls, um Hypertext-Seiten
darzustellen und zu übertragen. Über WWW können aber auch Gopher, Archie, IRC
und WAIS-Services genutzt werden. |
| WWW-Adresse |
Siehe Domain, URL |
| XML |
„Extensible Markup
Language“ ist der wichtigste Standard für elektronische Dokumente aller Art.
Sie gilt als Allzweckmittel für die plattformübergreifende Übermittlung und
Verarbeitung von Daten. |
| XML
(Extensible Markup Language) |
Neues Format für die
Erstellung von Web-Seiten, das eine einfachere und strukturierte Aufbereitung
erlaubt, was insbesondere bei großen, auf Datenbanken basierenden Web-Sites
(Tageszeitungen etc.) interessant ist. |
| Y2K |
Kurzform für Year 2000 –
und die damit verbundenen Probleme. Da in älteren Softwareprogrammen oft nur
zwei Stellen für das Datum vorgesehen sind, springt bei der Jahrtausendwende
der Zähler wieder auf 00, was einige unerwünschte Effekte mit sich bringen kann. |
| Zertifikat |
Elektronische Bescheinigung
mit der die Identität einer Person bestätigt wird, mit Zuteilung eines
Schlüssels. Ausgestellt von einer Zertifizierungsstelle. |
| Zertifizierung |
Vorgang, der im
Zertifizierungsgesetz geregelt ist und der zur Erteilung des Zertifikats
führt; wichtig für e-commerce. |
| Zertifizierungsgesetz |
In Österreich: BGBl I
1999/190 vom 14.7.1999, gültig ab 1/1/2000 |
| Zip
IT |
Mit Zip IT als Verfahren
können Windows-Dateien stark komprimiert werden. |
| Zip-Format |
Weit verbreitete Methode,
Daten richtig verpackt und komprimiert im Internet zu übermitteln. |
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